Die universellen Gesetze, dein Leitfaden für dein MenschSein
Es ist deine Wahrheit, die durch dich in die Welt kommen will.
Lieber Mensch, die Frequenzen schwingen immer höher, je mehr Menschen sich in der WandelZeit von den eigenen Resonanzen befreien und dadurch ihr GanzSein auf die Erde leben. Unser UrSprung, das kristalline Gitternetz, schwingt, hält, begleitet und leitet uns immer direkter in unserem MenschSein. Wir bringen den Himmel auf die Erde. Was für ein Wunder, was für eine Kraft. Je mehr wir in uns den Himmel und die Erde verbinden, umso lebensnaher und direkter können wir die Frequenzen aus dem kristallinen GitterNetz auf die Erde, in unser MenschSein schwingen. Dadurch sind die Worte aus den Frequenzen immer verständlicher und näher an dem, was uns als Menschen in unserem täglichen MenschSein beschäftigt. Wir sind mitten drin in der WandelZeit. Auf dem Weg aus der Zerstörung mitten hinein ins Spiel des Liebens. Und immer klarer ist es, dass dieses neue Spiel wahrhaftig neu ist. Nicht also auf dem alten Spiel aufgebaut, sondern sichtbar und lebbar, erlebbar erst dann, wenn wir das Alte und eben alles Alte losgelassen, verlassen haben. Das Leben, unser altes Leben ist der Einsatz für’s Spiel des Liebens. In den folgenden Channelings laden wir, loahoku und die geistige Welt aus dem kristallinen GitterNetz, dich ein. Bade in den hohen Frequenzen der Worte und spüle jedes Wort, jede Frequenz in dir, bis deine ureigene Wahrheit und Klarheit daraus entstehen kann. Denn… jedes dieser WunderVollen universellen Gesetze hat eine Resonanz in dir. Indem du diese Resonanz ins Schwingen bringst, lebst du, bist du Mensch. Mitten im Spiel des Liebens. Komm, steig ein. Wir lieben dich so sehr.
Willkommen im Spiel des Liebens !
Denn es geht ja darum, dass ihr nun gerade erst beginnt. Und wir uns, wie ihr immer wieder selbst seht, alle einander annähern. Viele Gesetze des Universums möchten wir euch noch zeigen, gerade zu in euch hinein legen, denn sie sind leicht, doch sie sind tief verborgen in eurem Sein.
Denn dort, wo die Zerstörung gewütet hat, nun, da braucht es keine universellen Gesetze, da braucht es die Waffen, da braucht es die Rüstungsanzüge. Und so ist dieses also eine Freude für uns, mit euch zu gehen, weiterhin, wohin auch immer ihr geht. Und hier, ein – wir sagen einmal ein – Motto, welches euch begleiten darf, egal was da kommt, ist:
Ich liebe die Liebe und ich bin die Liebe. Im Netz der Liebe bin ich, so ist alles richtig.
Dieses ist es, was euch immer und immer wieder an diese Glückseligkeit erinnert.
Universelles Gesetz die Spiegel deines Sein
So übe dich in deinem bewussten Sein. Es ist dieses die beste Zeit dafür.
Kehre ein und prüfe deine Einstellungen, so wie du die Einstellungen einer Uhr prüfst, so wie du die Einstellungen deines Computers prüfst. Prüfe all die Hebel und all die Möglichkeiten.
Ist dieses so wie du bist, dann lebe dein Sein unabhängig.
Gleichgültig, was sie sagen oder nicht sagen. Denn es ist ein universelles Gesetz, dass sie dich lieben, wenn du dich liebst. Dass sie dich schlagen, wenn du dich schlägst.
Es geht gar nicht anders, denn du bist das Universum und das Universum ist in dir.
Alles, welches in dir ist. Kommt aus dir. Steht dir gegenüber.
Universelles Gesetz der Verbindung von Allem das ist.
Hochgeliebte Menschen Meister. Du wundervoller Mensch.
Es ist dieses ein universelles Gesetz, dass nichts getrennt von dem anderen funktioniert.
Ein Sein ist die Folge des anderen Sein.
Und weil es keine Reihenfolge gibt in dem Universum. Folgst du auf alles und alles folgt auf dich.
Das bedeutet, du bist immer ein vorangehen, gleichgültig wo du gehst. Denn du gehst dir selbst voran.
Da sagst du: „Ach, wie kann das gehen? Ich soll doch da so in mich hin einfühlen.“
Während du deiner selbstbewusst bist, immer tiefer und tiefer in dich hinein fließt und strömst, immer weiter den Raum machst, für all die Wunder in deinem Leben. Umso mehr gehst du gleichermaßen dir selbst voran. Denn du gehst aus dem Zerstören. Du gehst aus dem Geist ,in Sein.
Das ist nicht etwas, welches dein Kopf verstehen mag. Doch es ist etwas, welches in jeder deiner Zellen schwingt und strömt.
Gönne dir immer wieder, die Pausen an denen du deinen Atem spürst. Dich auf deine Atemwelle hinaufsetzt, um durch deine Atemwelle zu jeder Vibration deiner Zellen zu gelangen.
Da sagst du: „Ach, das ist doch nicht so. Der Atem gelangt nicht überall hin.“ Und doch ist dieses was es ist im Spiel des Liebens. Wenn du heilen willst auf allen Ebenen, in allen Dimensionen ,vor alledem auf dieser Erde in deinem Körper, dann musst du es lernen deinen Atem in all deine Zellen, in jedes Elektron deines Systems hinein zu fließen. Wie das geht?
Dafür fragst du diejenigen, die auf der Erde sind.
Denn auch hier möchten wir dich daran erinnern. Es ist nicht immer nur das Geistige, welches dich auf dieser Erde erlöst. Es ist das MenschSein. Es ist das Lernen vom Menschen. Es ist das Lernen, wie du dich bewegst, wie es sich anfühlt, wenn du fühlst.
So sei dies das Einzige was ihr lernt.
Universelles Gesetz über das Speichern und Bewahren
Wir möchten euch gerne, ein universelles Gesetz auf den Weg geben.
Das Universum hat kein Gedächtnis. Es speichert nichts. Es bewahrt nichts.
Wofür müsste etwas in allem was ist gespeichert sein, da doch alles ist? Wofür müsste der Fluss, alle Schätze die in ihm sind, speichern? Er würde ja nicht mehr fließen.
Alles ist in dir, weil das Universum in dir ist. So wisse, es gibt kein Speicher in diesem weiten kristallinen Gitternetz.
Nichts wird gespeichert, denn alles schwingt. Entsprechend ist dies ein Hinweis auf die Zerstörung in dir, wenn du davon ausgehst etwas wiederholen zu müssen.
Woher willst du es holen? Es existiert ja nicht.
Jedes Mal also, wenn du etwas wiederholst, schaffst du es aufs Neue. Dieses kommt nicht aus dem Lieben. Es kommt aus dem Verstand und aus der Zerstörung.
Fließe.
Denn im Fluss des Lebens ist alles, denn bist du ja aus der Liebe. Das Licht ist deine Quelle. Alles ist in dir und du bist alles.
Es gibt nichts zu speichern. Räume also die Speicher frei und fließe mit dem Universum.
Hab’ Dank.
Für den Sein. MenschSein ist es, wenn du die göttliche Schwingung. Dein kristallines Gitter und damit das kristalline Gitter. Auf diese Erde bringst. Welch große Gnade, dass du hier bist.
Hab’ Dank. Amen. Amen. Namaste.
Universelles Gesetz der Bewegung
Hoch geliebte Menschen. Meister. MeisterMenschen. Mensch vor alledem. Wir möchten sprechen, schwingen in diesem Moment. Zu dem universellen Gesetze der Bewegung.
Alles ist in steter Bewegung. Wenn du hinein blickst in das kristalline Gitternetz. Wir sollten sagen, wenn du hinein schwingst. Dann weißt du, alles in dir vibriert. Dein Meisterkristall ist niemals still. Er Pulsiert. Er schwingt. Er legt sich auseinander und wieder zusammen. So wie all deine Kristall.
Diese Bewegungen sind in höchsten Frequenzen. Als Mensch, kannst du sie nicht sehen. Sie sind sozusagen ,in diese Momente in dieser Zeit, noch nicht sichtbar auf die Welt gebracht. Doch, sie sind da. Ohne diese stetige Bewegung kann gar nichts entstehen.
Und doch, ist all dieses unsichtbar in diesem Momente, nicht begreifbar. Und größer als alles, was ist. So wie du größer bist als alles, welches ist.
So löscht also die Verwechslung, die ihr hier auf der Erde zu Ehren der Zerstörung erschaffen habt.
Wenn du die Bewegung des kristallinen GitterNetzes in dir nicht mehr wahrnimmst, musst du dich bewegen, musst du diesen Körper bewegen, du musst dich überfordern, du musst dich ziehen und zerren, um dich zu spüren. Um zu wissen, dass du hier auf der Erde bist. Und dann sagst du: „Ach hier auf der Erde, da ist doch alles in Bewegung, da muss es schnell gehen und da ist es so und so und hier und da.“
Siehe den Baum an, beobachte die Sonne, blicke die Wolken an. Alles ist in Bewegung, in steter Bewegung. Manches Mal ist es schnell.
Und immer ist es so, dass du die Bewegung nur wahrnehmen kannst, wenn du dran bleibst. Wenn du dich nicht abwendest.
Die Bewegungen des Lebens sind stetig. Sie sind grenzenlos. Sie sind tief.
Und sie haben keine klare Sichtbarkeit an der Oberfläche, doch sie sind da.
Wenn du also aus der Zerstörung in das Lieben gehen willst, dann erinnere dich daran. Immer dann, wenn nichts in dir sich bewegt, wenn du starr bist, steif, schockerstarrt, wenn du nicht mehr weiter gehst in dir. In deinem Wachstum, in deinem dich entfaltenden, auf deinem Wege in das Spiel des Liebens, in diese Momente. Erwacht dein, Schmerzkörper. Diese Momente, will er mehr, will er mehr Schmerz! Will er mehr Bewegung! Will er dich herausfordern!
So sagen wir nicht, dass du bewegungslos in deinem Körper sein sollst. Wir erinnern dich, dass dein Körper das heilige Gefährt ist, mit welchem du alles, was du bist und damit alles, was ist, auf diese Erde bringst. So fördere ihn, wiege ihn, liebe ihn. In der Tiefe. Nicht in der Menge.
Es geht also immer und immer wieder um das Dranbleiben. Viele kleine Bewegungen sind nährend, denn sie wurzeln, in dem Moment in dem sie stattfindet. Weil sie nicht darüber fegen, über den Boden. Sondern sich Zeit lassen zum Verwurzeln.
Lasse du dir Zeit, immer und immer wieder. Zu verwurzeln, dort wo du bist. Tauche ein, ins Hier und Jetzt. Bewege dich. Und bewege dich auf diese Erde. Darum geht es und nur darum.
Dieses ist eine heilige Zeit, eine gesegnete Zeit. Alles dreht sich um die eigene Achse, so dass du aus dem Licht die Dunkelheit erkennst und aus dem Dunkel das Licht.
Erkenne du dich, in deiner Unendlichkeit der Weite. Liebe dich. Lebe dich. Bringe dich ganz auf diese Erde.
Spüre und Sei. Die Bewegung des kristallinen GitterNetzes, welches du auf diese Erde bringst. Jetzt.
Hab Dank für dein hohes Menschsein. Du bist heilig, hier so als Mensch. Und so verehren wir dich. Wir lieben dich, wir sind mit dir. Wir sind vor dir und hinter dir. In dir. Um dich. Über und unter dir. Sind wir ja du, sowie du wir bist.
Amen. Amen. Namaste.
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Universelles Gesetz über das Festhalten
So sei noch zu sagen, zu den Gütern dieser Welt.
Nichts, woran du hängst, wird bei dir verbleiben. Denn du willst ja, die Unabhängigkeit in der Abhängigkeit des GitterNetzes auf diese Erde bringen. So, lasse los und gebe frei. Je mehr du festhältst, umso mehr wird es vergehen.
Auch dieses ist ein universelles Gesetz:
Nichts bleibt bei dir, welches du festhältst. In deinem Freiraum ist Raum für die Fülle, für den Reichtum, für alles, was ist.
Doch niemals in der Enge deines Festhaltens. Lasse los.
Es gibt nichts festzuhalten.
Universelles Gesetz über den Rhythmus des Seins
Hochgeliebte Meister. Menschen. MenschenMeister. MeisterMenschen. Ihr wunderschönen MeisterKristalle. Es ist uns eine große Freude, mit dir zu sein. So gibt es zunächst einmal gar nichts zu tun, als dich hinein zu legen in den Fluss deines Lebens.
Dieser Fluss, strömt langsam oder schnell. So wie es in diesem Moment gut für dich sein kann. Wenn wir sagen, es gibt nichts zu tun. Dann ist dieses nicht die rechte Zeit zu planen, denn ihr seid ja in einer Zeit, in der alles zerbricht.
So lasse zunächst alles zerbrechen in dir. Da sagst du: „Ach, es muss nun nun festgelegt sein, dieses und jenes.“ Wir sagen, nichts muss festgelegt sein, denn du lebst in diesem Moment, niemals in einem Nächsten.
Immer nur und ausschließlich in diesem einen Moment. Und wenn du da nicht den Verstand hättest, welcher sich erinnert an die Minute vorher und entsprechend bereits glaubt, sich an eine Minute voraus zu erinnern.
Wenn dieses alles nicht wäre, fände dein Leben in dem Momente statt.
Denn diesem Momente ist alles, was es ist.
Wenn du da siehst in die Natur, dann scheint es so, als gäbe es einen Plan. Doch genau dieses, ist was wir dir zeigen möchten Heute.
Ein weiteres universelles Gesetz, für dich:
Es gibt keinen Plan. Es gibt Rhythmen.
Das Einatmen und das Ausatmen. Ist die Basis von allem auf dieser Erde.
Gleichermaßen ist dies alles, was es ist. Alles folgt diesem Rhythmus. Der Mond atmet ein und er atmet aus.
Es ist hell und es ist dunkel. Es ist Sommer und es ist Winter.
Ihr als Menschen, habt alles, was dazwischen ist, dazwischen gelegt. Um euch diese lineare Zeitenschiene die ihr da so erschaffen habt, scheinbar ein wenig zu verkürzen.
Doch alles was es ist, ist das Einatmen und das Ausatmen, ein Rhythmus.
Eine Ausrichtung dieses Rhythmus, schwingt in dem Rhythmus.
Bisher war es dieser Rhythmus, den ihr nicht mehr spüren konnte. Weil die Zerstörung sich oben aufgesetzt hat. Nun, weicht die Zerstörung der Liebe. Und wenn du hinein blickst in die Liebe. Ist sie so stark in ihrer Kraft, dass sie alles durchlichtet. In dem einzigen Moment, in dem du Ja! sagst.
So folgt also das Universum keinem Plan.
Es ist der Plan. Es ist ja alles was ist.
Es ist der Rhythmus des Ein und Ausatmen. Welcher alles macht.
Wenn du also ganz bei dir ankommen willst, dann begebe dich wieder in diesen Rhythmus. Du weißt ja nicht, wie du im Planen ein- und ausatmest. Also lasse das Planen sein. Atme ein und atme aus. Richte dich aus. Richte dich auf.
Erkenne die Weite deines Seins.
Universelles Gesetz über das GleichGültigSein
Nalohoku: Ich danke euch, ich danke euch so sehr.
Eine Frage, die ich habe ist: Es wird immer gleichgültiger, weil es sich auflöst, was richtig und falsch ist, wo die Sachen sterben und die alten Strukturen brechen. Und an manchen Ecken fühlt es sich so an. Was ist der Weg? Weil auf diese Erde es ja nicht gleichgültig ist. Weil es ja auch diese zerstörerische Gleichgültigkeit gibt.
Dort sehe ich gerade noch nicht die Lösung.
Geistige Welt:
Habe Dank für diese wunderbarehafte Frage, die eine universelle Antwort oder wie ihr es gerne nennen möchtet, ein universelles Gesetz mit sich bringt.
All jene Worte, die ihr da mit der Zerstörung behaftet habt, all jene Begriffe, Situationen, Geschichten. Sie dürfen nun eine Umkehrung erfahren, eine Reinigung in der Tiefe des Seins.
So auch. Dieses GleichGültigSein. Es ist ein liebevolles GleichGültigSein. Es ist so, dass du es in deinem Herzen spürst.
Was es bedeutet. Es bedeutet: Ich liebe all dieses, was ich da sehe. Ich habe Mitgefühl mit all diesen, was ich da sehe.
Mein Herz ist weit offen. Ich könnte dem Impuls folgen, zu helfen. Doch, ich weiß. Dieser Impuls ist aus der Zerstörung. So bleibe ich bei mir. Ich sehe was es ist. Ahne, wohin es führt. Und bin gleichgültig.
Gleichgültig weil ich weiß, deine Zerstörung dient dem Höchsten. Dieses, was sich durch dich zeigen möchte, dient dem Spiel des Liebens. So achte ich darauf, dass ich meine Resonanzen kläre, löse und lösche, um an an deiner Seite, mit dir. Richtung zu wechseln. Achte ich darauf, dass ich meine Resonanzen löse. Um dich nicht mehr erblicken zu müssen.
Was wir damit meinen ist, dort wo ihr in den Zweiersystemen, die Zerstörung seht, selbst lebt. Ist sie euch nicht gleichgültig, denn ihr seid ja das ZweierSystem.
Dort geht es darum, die Resonanzen zu erkennen und zu lösen. Sind sie nicht in dir? Nun, dann erblicke sie in dem Anderen und trage ihn. Trage sie. Zur Lösung.
Wir sagten es bereits, es ist nicht so, dass die Systeme der neuen Zeit, diese Verbindungen, die ZweierSysteme, die Liebe der NeuenZeit, die Paare der neuen Zeit, sich nie mehr tragen.
Doch es ist nicht ein Tragen, weil der andere so klein ist. Es ist ein Tragen aus der höchsten Wertschätzung, ein Hingeben an dieses, was ist. Ein Öffnen. Ein Sehen all dessen, was da fließt.
In dir ist es gleichgültig, denn du hast die Resonanz nicht. Doch gleichermaßen ist in dir der Raum, der Raum der hohen Liebe, der hohen Ehre, der hohen Wertschätzung ob all der Lösungen, die über dein Gegenüber, in diese Welt, in euer zweier Systeme fließen.
Dieses ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass du siehst, wie die Menschen zerstören.
Doch so, sie nicht um deine Hilfe gefragt haben, darfst du hier in deine Gleichgültigkeit hin einfließen, was da bedeutet.
Du siehst, was es ist. Du schaust nicht hinweg, denn wenn du hinsehen kannst, hineinspüren kannst, dich hineinlegen, ohne eine Resonanz zu haben.
Bist du frei, bist du frei und kannst sie loslassen. Was willst du von ihnen? Sie wollen nichts von dir, also lassen Sie los. Sie binden lediglich einen Teil von dir.
Lasse alles los, welches dir nicht mehr dient. Mute es dir zu. Nicht, weil du mutig bist. Wir sagten es bereits, Mut, das ist nicht eine Qualität der neuen Zeit. Mute es dir zu, weil dieses dein Schritt ist, der dich in deine Weite, in deine Größe bringt. Erlaube dir diese, gleichgültig, wer sonst in dieser Größe ist. Denn nur wenn du Größe bist, kannst du Größe um dich scharen.
Wisse das alles groß ist. Erinnere dich an die Meisterschaft, an den MeisterKristall, der in euch allen wohnt. Richte dich auf und richte dich aus. Liebe auf die neue Art und Weise, die Alles beinhaltet, was dieses Menschsein beinhaltet.
Hoch geliebter nalohoku, ist dieses die Antwort auf deine Fragen. Und gibt es gerne ein Fragen, eine Geschichte? Gar eine weitere? Dahinter oder daneben?
Universelles Gesetzt über den Zugriff von Aussen
Hierfür dürft ihr noch einmal loslassen.
Die alten Kamellen. Ihr seid nicht verantwortlich. Für wen wollt ihr denn die Antworten haben? Ihr seid da. Das ist alles, was es braucht. Verinnerlicht. Dieses universelle Gesetz, welches das sagt: Niemals kann etwas außerhalb von dir auf dich zugreifen, so du es dir nicht wünschst.
Universelles Gesetz über den Fluss des Lebens
So sei dieses gesprochen, zu denen die da schon, wir möchte einmal sagen, etwas länger unterwegs sind. Und hier ist nicht die Länge der linearen Zeitführung gemeint, doch die Tiefe deiner Befreiung. Wenn du da so in dir bist, in deinem Ja schwingst, dann möchten wir dir sagen: Es ist ein universelles Gesetz, dass alles im Fluss ist. Es bleibt niemals etwas so, wie es war. Wir möchten sagen, außer dem Licht, außer der Liebe.
Dieses sind die beiden, die da immer sind, denn sie sind sozusagen alles, was es ist. Sie sind das kristalline Gitternetz, sie sind alles was es war, alles was es ist, gleichgültig wie der Flow ist.
Sie sind da, unbeweglich könntest du sagen, doch in sich, in der höchsten Vibration des Göttlichen.
Alles andere auf dieser Erde ist in Bewegung, bleibt niemals so, wie es war.
So wird es also sehr bald für viele von euch so sein, dass ihr die Krankheiten habt.
Ihr seht sie und viele von euch möchten sie auch noch auf einem Blatt Papier, in der schwarzen Farbe geschrieben haben.
Doch in dem Moment, in dem du sie siehst, ist sie bereits vergangen. Denn es ist ein Flow, dem du dich hingibst. Halte nicht fest, halte nicht fest die Krankheit, halte nicht fest die Gesundheit, halte gar nichts fest, denn alles was auf dieser Erde ist, ist im Fluss.
Das bedeutet, es gibt nicht mehr diese Heilungsprozesse, die da ein Jahr, 5 Jahre, 27 Jahre dauern. Nein, es gibt dieses eine Ja zu deiner Heilung.
In diesem Moment ist alles getan, was es braucht zu dieser Heilung. Ihr könnt gerne, so lange die Übergangszeit ist, noch ein wenig in den Prozess hineingehen. Doch wisset, es ist nicht mehr lange, da auch ihr aufersteht und heilt.
Indem ihr einfach nur sagt: Jetzt bin ich geheilt.
Dieses ist alles, was es braucht. Nun, wir wissen, das ist nicht heute der Fall, doch heute ist ja schon alles und wer weiß man heute stattfindet.
Noch einmal also dieses universelle Gesetz, welches für euer GesundSein, für euer GanzSein, für euer Menschsein eine Relevanz hat, hier auf dieser Erde. Es ist dieses eine ErdenGesetz, ein irdisches universelles Gesetz sozusagen.
Alles ist in dem Flow, das bedeutet, nichts bleibt jemals so wie es ist. Denn in dem Moment, in dem du es erkannt hast, ist es bereits in der Veränderung. Das bedeutet, in dem Moment, in dem du es erkennst, geht das Licht auf diese Situation und sie ist bereits verändert.
Dort, wo sie noch in der Dunkelheit war, ist sie nun durchlichtet. Ist nun diese Wahrnehmung deiner selbst, diese hohe Göttlichkeit, in diese Situation eingeflossen. Wie könnte sie also bleiben, wie sie war? Alles verändert sich, alles verändert sich in einem Augenblick. Und ihr seht, wie schnell es geht. Umso feinstofflicher ihr seid, umso schneller geht das Heilen. Ihr werdet es sehen, früher, als ihr heute noch ahnt.
Und so könnt ihr heute bereits üben, sagen wir einmal, üben indem ihr euren Verstand ein wenig stretcht, in dem ihr die Weite des GanzSein erkennt. Es ist dieses nicht mehr eine Zeit des KrankSein. Ihr wollt ja nicht mehr leiden, ihr seid ja nun in dem Spiel des Liebens.
So darf dieses alles schnell gehen. Lasst es hinter euch, so schnell wie ihr könnt und dann geht euren Weg. Geht in der Leichtigkeit, geht in der Liebe, geht in der Freude.
Es ist uns eine große Freude, zu euch zu sprechen in dieser hohen Zeit. Es geht um das neue Heilen. Das neue Heilen hat nichts mit dem alten Heilen zu tun. Es ist schnell, es ist punktuell und es ist stichgenau. Und es ist niemals, niemals umsonst. Und so kann es auch niemals gratis sein.
Du bist Nichts.
Bringt alles, was ihr seid, auf diese Erde.
Bedingungslos frei, denn es ist gleichgültig, ob du läufst, auf den Füßen oder auf dem Kopf.
So, wie es dir Spaß. Ohne Bedingung darfst du sein. Es wird vieles einmal schief gehen, nicht funktionieren, nicht stattfinden können, nicht eintreten, sich nicht verwirklichen, nicht in euer Leben kommen.
Solange ihr die Bedingungen in den Raum stellt. Solange ihr euch begrenzt, mit den Formen und Formaten des ewig Alten. Solange ihr euch testen wollt.
Stresstest ist dieses, wie ihr es nennt, wenn ihr da die Geräte testet.
Die Stabilität, die Flexibilität dessen was ihr erbaut. Ihr müsst nicht die Flexibilität, auch nicht die Stabilität eurer Körper testen. Sie sind perfekt. Wie könnten sie anders als perfekt sein? Habt ihr sie doch erschaffen.
So testet, nicht immer und immer wieder. Dieses öffnet einen Kreis, aus dem es nicht herauszukommen scheint.
Geht heraus aus dem Kreis. Hinein in das pure Sein, in die Bedingungslosigkeit. Es braucht keine Bedingungen für euch. Ihr seid alles, was ihr braucht. Ihr habt alles, was ihr braucht. Ohne Bedingungen seid ihr frei.
Da sagt ihr, „ohne Bedingungen bin ich nichts“, dann bist du nichts. Doch, auch ein Nichts ist einfach frei. Dann seiest du nichts, für immer. Du wirst sehen, als nichts: Liebst du intensiver. Lebst du tiefer. Bist du alles. Alles ist in dir, sowie auch nichts in dir ist.
Erst, wenn du das Nichts in dir annehmen, akzeptieren und lieben kannst. Bedingungslos. Kannst du das Alles, welches dahinter verborgen ist erkennen. Du bist nichts und du bist alles.
Es ist niemals mehr und auch niemals weniger. Dies ist eines der universellen Gesetze, die ihr verkünden dürft, an alle.
Du bist nichts, atme dich in deinem Nichts, sieh dein Nichts, du bist nichts. Du bist kein Mensch. Du bist kein Geist. Du bist nicht hoch angesiedelt und du bist auch nicht schlecht oder dunkel. Du bist kein Kaiser, keine Königin, keine Hexe. Nichts bist du eben. Nichts Besonderes, nichts Einzigartiges. Einfach nichts. Wenn da etwas in dich hineintreten will, dann ist da nichts, denn du bist nichts.
Wenn dich etwas angreifen will, dann ist da nichts, denn du bist nichts. So erkenne dich in deinem Nichts, verwurzele dich in deinem Nichts, lege dich hinein in dieses, welches du bist. Nichts, denn hinter dem Nichts, in dem Nichts. Ist alles und dieses bist du. Alles bist du, denn das Universum ist in dir und du bist das Universum. Dieses ist, was es ist.
Niemals mehr ist es, niemals weniger. Auch dieses sei verankert, in jeder deiner Zellen, in jedem Elektron deines Systems. Habe Dank, immer wieder für dein Sein, für dein AllesSein und für dein NichtsSein.
Universelle Wahrhaftigkeit über das Kollektiv.
Es ist leicht, wenn es um das Kollektiv geht. Und dieses dürft ihr in der Leichtigkeit vollbringen. Was das meint?
Ihr seid stets und immer in eurem zwei Systemen. Und dort, wo ihr in diesem System seid, könnt ihr sein. Das bedeutet, wenn ihr da auf dem Marktplatz seid, wenn ihr da in der Menge seid, ist alles gut.
Das ist die Botschaft, denn ihr habt so viel bereits losgelassen.
Hier gibt es eine universelle Wahrhaftigkeit. Diese ist das Kollektiv. Es bedeutet nichts für dich, so du frei bist. Das Kollektiv bedeutet Krieg, Abhängigkeit, Drama, Krankheit, Schmerz, Traurigkeit, Hass und Wut, wenn du diese unzählig vielen Resonanzen, aus dem Spiel der Zerstörung, in dir trägst. Befreie dich also von all diesen Resonanzen und sei frei.
Denn du machst das Kollektiv. Bist du frei, ist um dich FreiRaum. Dieses gilt für das Kollektiv, also diejenigen, die nichts mit euch zu tun haben.
Den engeren Kreis betrachtet. Dort sei gesagt, in diesen Strukturen, der scheinbaren Liebe. In diesen Strukturen der scheinbaren Zusammengehörigkeit, findet der erste Schnitt statt. Diese Strukturen werden als erstes fallen, damit auch die anderen Strukturen fallen können.
Was das bedeutet? Die Familie so wie sie heute ist. Wird es nicht mehr geben. Indem ihr euch wieder zumutet, ermächtigt, in die zwei Systeme zu gehen, wird sich alles verändern. Die Familie, sie ist ein altes Konstrukt. Sobald ihr sie loslassen. Sobald ihr auch die Lüge, das Drama loslasst, welches euch gebunden hat in der Zerstörung. Dass ihr 5, 7, 9 Menschen in eurem engen Kreise braucht. In diesem Moment, in dem ihr dieses losgelassen habet, könnt ihr sehen, dass die Strukturen und die Systeme der großen Unternehmen brechen. Große Unternehmen, damit meinen wir alles, welches größer ist, als die natürliche Form von 2 bis 5 Menschen.
Ihr überschaut es nicht. Ihr habt es gegründet, um scheinbare Sicherheit zu haben. Alles jedoch, was ihr nicht überschaut, was ihr nicht überlebt mit eurer Liebe, wird brechen.
So sagten wir es bereits, auch gerne wiederholen wir uns immer und immer wieder. Alles Alte zerbricht, um Raum zu machen.
Vakanz, für all das Neue. Wenn wir sagen alles neu, dann ist es alles. Und so lasst los. Mute dir zu loszulassen. Denn in dem du begonnen hast, wirst du sehen, der Flow deines Lebens dient dir. Das Loslassen es ist leicht, denn es bringt dich in deine Leichtigkeit, in deine L(i)eben.
So lasse los. Immer wieder.
Das universelle Gesetz der Fülle.
Es ist dies ein wichtiges universelles Gesetz, auch eine universelle Sicherheit, die ihr geben könnt.
Es entsteht niemals die Materie aus der Materie, es entsteht niemals die Materie, aus der Geistesfülle. Immer entsteht die Materie aus der Fülle der Gefühle, aus der Fülle des Seins, aus der Fülle des GanzSein.
Das bedeutet, da habt ihr viele verschiedene Verrücktheiten erfunden, wie ihr Materie kreiert, indem ihr eine Kassette laufen lasst die gesamte Nacht, um euer Glaubenssystem umzustellen oder ein wenig Schischi oder Tütü in euren Geiste spritzt.
Nun, wir sagen euch, ihr könnt euren Geist betäuben. Ihr könnt ihn in ein Bad von Geld legen. Ihr könnt ihm auch ein paar Filme über die Fülle geben. Doch die Fülle, sie will gefühlt werden. Sie kommt nicht aus dem Geist. Ihr könnt nicht die Fülle erschaffen durch einen vollen Geist, der da weiß, wie Geld in die Hand zu nehmen ist. Nein, ihr braucht die Fülle, indem ihr hinein badet, indem ihr wisst, wie es sich anfühlt, in der Fülle zu sein.
Und hierfür nun, ihr geliebten Seelen, diejenigen, die in der Fülle sind, die wissen, es hat erst einmal gar nichts mit einem großen Geldbad zu tun, erst einmal hat es nichts zu tun. Ob ihr in einem großen oder kleinen Haus wohnt, in einer Berghütte oder in einer Kellerwohnung. Zunächst einmal hat die Fülle damit zu tun, dass ihr in euch in der Fülle seid. Und darum geht es. Auf dieser Basis baut alles Weitere auf.
Und nun, indem wir es erzählen, werdet ihr schon wissen, es wird ein oder zwei oder fünf für manche gar 20 Jahre des Darbens geben.
Denn Fülle, nun, sie darf auch erlernt sein, so wie alles andere auch. Denn es ist das Fühlen, was euch ausmacht. Und aus dem Fühlen kommt das, was wir alchemistische Kräfte nennen, nicht aus dem Kopf. Er hat in all dem Spielen absolut nichts zu tun.
Er hat sozusagen keine Aufgabe. Es ist so, als wäre er sinnlos, außer und das sagten wir bereits, wenn du wissen willst den vollständig sinnlosen Namen deines Nachbarn. Denn auch hier möchten wir sagen: Wen interessiert der Name eines Menschen, da er doch sehen kann: Wer ist dieser Mensch? Was fühlt er? Wie groß ist sein Energiefeld?
Ist es doch unwichtig, dann zu wissen, ob dieser Kopf weiß, dass er einen Nachnamen hat und auch eine Mutter. All diese Dinge werdet ihr erkennen. Sie sind unwichtig und insofern werdet ihr auch erkennen: Dieser Kopf, er wird irgendwann einmal ganz einschlafen. Auch dieses ist der Grund, warum er sich ganz so groß macht. Weil er weiß, er ist einfach unnötig geworden. So steckt ihn weiterhin gerne in eure Hosentaschen oder macht ihn so klein, dass ihr ihn einfach wegschnipsen könnt.
Zu mehr ist er ja nicht geeignet
Das universelle Gesetz des Gebens.
Es muss nicht mehr gesehen werden. Wer ist wie? Wer hat was? Das ist irrelevant. Noch einmal: Ihr könnt alles sein und ihr könnt auch alles geben. Doch es liegt an der Einstellung, welche dahinter ist.
Und da ist es nicht falsch, wenn sie sagen “Ach, das was ich habe, das kann jeder haben.” Denn selbstverständlich ist doch dieses ein Gesetz des Universums.
Dort wo ihr gebt, nun, dort kommt tausendfach zurück. Das bedeutet nicht, dass ihr geben müsst, wenn ihr da nichts habet. Doch wenn da genug ist, dürft ihr andere ein wenig daran teilhaben lassen. Da ist nichts Falsches daran, wenn es nicht in dem Helfen eingestrickt ist.
Universelle Lektion über das Schlafen.
Warum fühlt es sich so an, wenn ich nachts aufwache, nach nicht so vielen Stunden, dass mein Körper ausgeruht ist, aber mein Geist noch ruft, dass ich doch wieder schlafen soll?
Habe Dank für diese Frage und merkt euch diese Antwort, denn sie ist universell und ihr werdet sie noch oft geben müssen.
Es ist dieses die Scheiße, die ihr lange gewohnt wart, um noch einmal auf diesen Ausdruck zu kommen. Das ist so, dass ihr euch sozusagen weg geschlafen habt, um eben nicht diese Welt zu sehen. Dann ist es ja so, dort, wo ihr euch hinlegt in die Betten, dort ist es häufig und vor allem für euch beide eine große Gewohnheit gewesen, euch hin zu legen und in diesem Moment durch die Hintertürchen ab zu schwirren in die höchsten Weiten eurer SternenBrüderschaften und versuchsweise in das große kristalline Gitternetz wieder zurück zu schwingen.
Doch ist dieses nicht mehr gefragt.
Das habt ihr ja bereits erkannt. Es ist nicht mehr gefragt, dass ihr mit uns ein wenig herum schwingt, um dann umso schwerer wieder in eure Körper zu kommen.
Ihr habt entschieden, hier nun als Menschen zu sein. Das bedeutet, die Hintertürchen werden sich nach und nach nun schließen. Und wenn wir sagen nach und nach schließen, dann wisst ihr, wie es ist. Es kann in drei Stunden, fünf Tagen oder sieben Wochen sein, doch sie schließen sich und bis sie sich schließen, dürft ihr auch hier in der Gemeinschaft achtsam und wachsam sein. Wenn ihr da spürt, ach, da ist er wieder weg, dann dürft ihr ihn in die Arme nehmen und ins Herz wieder hinein tauchen in euer, wie ihr es nenne, Delphinarium oder gar in das System eurer bedingungslosen Liebe.
Ihr dürft dann den Körper wieder spüren und ganz wieder hier ankommen. Es geht darum, dass ihr so oft wie es geht, in der tiefen Bedingungslosigkeit der Liebe eure Körper spürt.
Denn diese Körper, sie werden erstmalig in diesem Universum genutzt, nicht missbraucht.
Da geht es also darum, dass ihr lernt, wie ihr diesen Körper nutzt in der Bedingungslosigkeit der Liebe, nicht in dem Missbrauch, welcher er für so viele Tausende von Jahren gewohnt war. Dieses ist eine wichtige Lektion. Es ist wichtig, dass ihr gut mit diesem Körper umgeht und in diesen Moment, in dem der Geist weggeflogen scheint wieder hineingeht in diesen Körper, ihn streichelt oder ihn streicheln lasst, euch ganz wieder einfindet in der Wärme des Körpers.
Das ist eine der wichtigsten Lektionen. Es geht um euren Körper und dieses Gefühl, welches in eurem Geiste bereits seit langem wahrhaftig ist. Diese Weite des Universums, diese Weite des Gitternetzes, diese dürft ihr nun in den Körper bringen, denn er ist keine Begrenzung. Er ist das wunderbarhafte Tool, welches ihr nutzen könnt, um alles auf diese Erde zu bringen.
So bringt euch ganz auf diese Erde. Es ist so, geliebter nalohoku, dass du erlaubt bist, auf dieser Erde zu sein, auch wenn niemand sonst außer euch auf dieser Erde sein möge.
Wir wissen, dass ist ein wenig in der Relativität noch zu dem Alten, was wir vorher sagten, dass du die Dunkelheit loslässt. Doch es gibt ja keine Schuld, es gibt doch keine Sünde, du hast doch nichts falsch gemacht, da ist doch alles richtig gewesen.
Und deshalb gilt es hier auch nicht mehr zu graben. Da musst du nicht mehr hinein tauchen, da darfst du in das tiefe Vertrauen gehen.
Universelles Gesetz über die Stärke des Mannes.
Ihr dürft lernen, nein, ihr müsst lernen, dass der Mann nicht schwach ist. Er ist stark in diesem Moment, in dem er, wie ihr es bereits zelebriert, aus Mutter Erde selbst sich nährt. Wir hatten es gesagt, und dieses ist beachtbar als ein universelles Gesetz.
Wir möchten, dass ihr es zu gegebener Zeit in die Welt tragt, denn es ist ein eine wichtige Basis für euch alle.
Es ist doch dann so, da ist also die Erde und ihr seid auf der Erde. Alles, was in diesem Menschsein entsteht, es entsteht aus der Tiefe der Erde.
So ist es also, dass der Mann und die Frau sich in diese Erde hinein lehnen. Nun ist es eben nun so, dank eurer Körper habt ihr eine gewisse Ausrichtung. Da ist die Frau, also die Erde, dieses tiefe weibliche. Es ist also die tiefe Dunkelheit, es ist die Erde selbst.
Und dieses kennt der Mann nicht. Der ist ja ausgerichtet in die Sonne. Er ist ja ausgerichtet nach aussen. Er hat ja alle Zeichen nach aussen gerichtet, dort, wo die Frau nach innen gerichtet ist. Und ihr habt das in eurem Systeme bereits verwirklicht, wie es ist. Denn ist es ein System, ist es gleich gültig. Wer ist da nach außen oder nach innen gerichtet. Denn die beiden Teile, sie stecken ineinander, sie sind bereits verbunden, verschmolzen.
Und aus dieser Verschmelzung des Systems kann die Göttlichkeit empor sich heben. Darum geht es. Es geht immer mehr darum, dass ihr die Egos, die da noch ein wenig sagen wollen “oh, da ist ja dieses noch ein wenig schneller oder stärker”, diese dürft ihr mit einem Fußtritt dorthin katapultieren, wo die Nacht den Tag küsst, also in das Nirwana.
Dort im Nirwana, dort werden wir uns mit euren Egos beschäftigen. Sie sind nicht mehr gefragt. Es sind sozusagen Spielfiguren in einem Feld, in dem ihr selbst die Spielfiguren seid. Wollt ihr doch nicht jemanden an eurer Seite stehen haben, wollt ihr doch nicht ersetzt sein durch ein kleines Holzfigürchen, welches sich ein wenig wichtig macht. Deshalb geht es also darum, diese Egos zu erkennen. Diese Egos erkennt ihr immer dann, wenn ihr euch klein machen wollt oder wenn ihr euch gross machen wollt.
Nun, beides ist eine Zentrierung eurer Egos. Ihr wollt nicht, dass ihr ersetzt werdet, ihr in Fleisch und Blut, in all eurer Größe und in der tiefen Liebe, die bereits in euch pulsiert durch ein Holzfigürchen. Nein, ihr nehmt dieses Holzfigürchen und ihr kickt es aus dem Spielbrett. Denn, wie wir bereits sagten, in diesem Spiel des Lebens geht es nicht mehr darum, dass ihr euch über Holzfigürchen ersetzt, weil alles andere so weh tut. Nein, ihr wollt doch die Liebe selbst spüren, deshalb dürft ihr selbst spielen als die Menschen, die ihr seid.
Und hierfür nun geht es darum, dass ihr euch also hineinlegt in die Erde, seht, dass all-es aus der Liebe geboren ist. Und wenn wir sagen all es, dann ist es all es, welches auf dieser Erde existiert. Es ist aus der Weiblichkeit geboren. Und so ist es die Weiblichkeit selbst, die ihr System öffnet, um dem Mann den Einlass zu gewähren. Nicht gibt es da einen Kampf. Denn was macht der Mann im Gegenzug?
Nun, er steht auf. Er zeigt, wie es ist, die Schönheit nach außen zu tragen. Er zeigt, wie es ist, in der Klarheit die Liebe zu leben. Und so spielt dieses System gemeinsam, nicht gegeneinander, gemeinsam, denn ihr seid ein wenig wie diese, diese Legosteine. Und deshalb ist es so geschickt, dass ihr diesen Kindern bereits diese Legosteine gebet, denn ihr lernt in diesem Falle schon sehr früh. Es gibt einen Teil, der sehr tief geht und es gibt einen Teil, der sehr hoch aufgerichtet ist. Und diese beiden Teile passen perfekt ineinander. Dafür seid ihr hier. Dieses sind die Systeme, die in wenigen Wochen oder Monate aus der Erde sprießen werden wie die Pilze.
In dem Moment, in dem ihr euch daran erinnert Ich bin ganz in mir, ist alles ganz. Ich kann mich aufrichten. Ich kann auch klein sein oder groß. In diesem Moment seid ihr “ready to go”, um euch zu verbinden mit dem Gegenstück, mit dem Ergänzungsstück. Und das sagten wir bereits. Ihr seid dann in einem System. Jede, jeder für euch ein funktionierendes ganzes System, welches keine Ergänzung braucht. Doch wie wunderbar fühlt es sich an, aus diesem nicht brauchen in die Ergänzung zu gehen.
So ist dies also ein wesentliches Gesetz.
Das alles kommt aus Mutter Erde, niemals aus dem Himmel. Aus dem Himmel kommt die Sonne. Doch hier auf Mutter Erde geht es doch um Mutter Erde und so wird alles aus der Erde geboren. Alles bedeutet: alles das hier ist, auch die Impulse, auch die Möglichkeiten. Denn nur wenn ihr verheiratet seid, also Platz genommen habt in dieser Erde, damit auch euren Körper maßgeblich angenommen habt als dieses, was eben auf dieser Erde, als dieser ein Übersetzungsmotor gleichfalls für die hohen Energien ist, in diesem Momente könnt ihr euch öffnen für die Verbindung mit dem hohen Männlichen, mit dem Göttlichen gar. Und auch dieses ist es, was ihr neu erlernen dürft. Es darf das Göttliche eins zu eins hinein fliessen. Nicht ein wenig tröpfchenweise, nicht ein bisschen. Da muss sich nicht der Mann ein wenig noch mehr zurückhalten, weil so viel Kraft nicht gefragt ist. Ihr dürft alle Kraft in dieses System hinein geben. Es geht nun darum, dass ihr in aller Kraft da seid, brüllend auch an manchen Tagen schreiend dort, wo die Kraft sich zeigen will.
Doch zeigt euch, es geht nun darum, euch zu zeigen. Es geht auch darum, dass ihr der Welt zeigt, wer ihr seid. Das habt ihr nun schon wunderbarhaft getan über die Tage. Es geht also nun darum, dass ihr euch viel Zeit nehmen für dieses System. Es darf immer wieder gehegt und gepflegt werden, dass ihr weiterhin auf diese Diät geht. Mit diesen, die einmal ein wenig auf ihre Plätze gesetzt werden müssen, damit sie nicht immer in euren System herumschnüffeln und schleifen.
Doch auf der anderen Seite geht es auch nun darum, dass ihr eure Wahrhaftigkeit nach außen bringt, dass ihr wir sagen einmal den, den Flow von Yin und Yang nach aussen bringt. Was das ist? Der Flow von Yin und Yang bedeutet, ihr legt euch in die Erde, weil ihr wisst, hier in der Erde gehen eure Samen auf. Doch ihr gebt auch nach außen, weil ihr wisst, nach außen zu geben, braucht es, um das Hundertfache zurück zu ernten.
Das bedeutet, es ist nicht die Zeit mehr, dass ihr im Beten verharrt. Es ist dieses, dass ihr den Menschen zeigt: Es ist der Wechsel zwischen Aktion und Ruhe, zwischen nach außen zeigen und wieder das System nähren, welches ihr wunderbarhaft bereits tut und welches ihr als eines der wichtigen Zeichen auch nach außen geben könnt. Es ist nicht mehr angeraten, in dem Gebet zu verharren.
Umkehren von Allen Sachen
Überhaupt hatten wir bereits gesagt Auch und besonders die Spiritualität wird sich vollständig verändern. Auch werden wir heute Abend viel dazu sagen zu dieser Umkehrung. Denn nichts, was ihr seht, ist wahrhaftig, nichts was ihr in diesem Moment sehet, gehört in diese Zeit; nichts davon. Das ist ein wenig so, dass ihr dachtet: Ach, ein Sonnenschirm, der, der verhindert, dass ich da so sehr in der Sonne stehe. Und in dem neuen Spiel werdet ihr erkennen dieser Sonnenschirm verhindert, dass du dich mit der Sonne verbindest, und deshalb ist er nicht zu deinem Wohl. Er ist zu deinem Unwohl. Er ist für die Zerstörung.
Und so ist es mit allem, was ihr hier erschaffen habt. Ihr dürft alles, was ihr seht, einmal umkehren und dann seid ihr im Spiel des Liebens. Und dieses habt ihr bereits an vielen Stellen getan. Dass ihr etwas gespürt hat, dass ihr etwas erlebt habt, dass ihr etwas vermeintlich in euren ego zentrierten Köpfen bearbeitet habe, um zu verstehen, es ist genau die Umkehr dessen. Es ist genau dieses, was nicht die Wahrhaftigkeit ist in diesem neuen Spiel.
Universelle Lektion über die Zerstörung.
Mein Fragen dahinter ist, ab und zu sehe ich in der Klarheit von mahaloa noch so eine Zerstörung. Ist es, weil ich selber noch nicht so klar sein kann. Oder eine alte Erinnerung? Oder liegt das daran, dass noch etwas Zerstörung damit behaftet ist.
Welch eine wundervolle, ganz besonders universelle, ja kollektive Frage. Alles wird zerstört sein auf diesem Erdball.
Dieses sagten wir bereits. Alles darf sterben. Alles muss sterben. Die klare männliche Kraft. Nun, sie ist eine zerstörerische Kraft. Wenn wir euch noch einmal erinnern möchten an dieses Bild. Da ist diese Weiblichkeit. Sie ist diese Schale, diese Schale der puren Liebe. Sie ist da. Und dann gibt es dieses Schwert.
Es ist diese Klarheit, diese männliche Kraft. Nun, wie ihr es euch vorstellen könnt, das Schwert zerstört, doch es zerstört damit die einzelnen Teile, die sich zerstört haben, in das Bad der Liebe hinein tauchen können, um von da aus sich neu zu formieren in der vollkommenen Formlosigkeit.
Das bedeutet. Und noch einmal gerne hier die Wiederholung. Es wird alles zerstört sein auf dieser Erde, alles. Es wird dieses zerstört sein, insbesondere auch, wovon ihr glaubtet, das ist die Liebe. Es wird dieses zerstört sein, wovon ihr glaubtet, das ist das Schöne. Es wird all dieses zerstört sein, von dem ihr glaubtet “Oh, das ist es, woran wir uns festhalten können.” Es wird nichts mehr sein, woran wir euch festhaltet. Es wird auch nichts mehr sein, was euch trägt. Es wird alles sterben. Auf dass die Erde neu geboren werden kann. Ihr werdet allesamt sterben, auf dass ihr euch selbst wieder neu gebiert. Dieses ist in eurem Fall bereits so gut wie geschehen und deshalb könnt ihr euch daran erinnern, wie es ist, wenn alles stirbt, wenn nichts mehr da ist, wenn, wenn alles, was da scheinbar diese Identifizierung mit der Zeit, mit dem Sein, wegfällt.
Ihr wisst, wie es ist zu sterben. Mutet es der Welt so zu, sterben, mutet es euch selbst zu, immer noch ein bisschen mehr zu sterben, auf dass dann noch mehr eingetaucht werden kann in die Liebe.
Universelles Gesetz der Manipulation.
Hochgeliebte Seelen, es geht heute um das Manipulieren. Was für ein schönes Wort, welches ihr an allen Ecken und Enden hervor poppen lasst, wie ein Wort, welches ihr allzu oft benutzt.
Und so möchten wir sagen. Zunächst einmal ist dieses Wort ein Wort wie alle anderen auch. Nicht negativ, auch nicht positiv. Es ist ein Verb, so wie wie ihr viele der Verben habt, wie essen oder trinken oder gehen oder stehen. Und so flippt ihr ja nicht aus, wenn da jemand sagt “Ach, ist doch wieder”. Es sei denn, du hast ein Problem damit, und dann flippst du aus.
So ähnlich ist es auch mit dem Wort Manipulieren. Wenn du nicht erkannt sein willst oder gar, wenn nicht erkannt sein will in dir, dass du manipulierst und dass du entsprechend auch manipuliert bist, denn es geht nie eines ohne das andere. Nun, dann flippst du ein wenig aus, wenn du dieses Wort siehst oder liest oder hörst. Doch grundsätzlich ist dieses Wort in seiner Bedeutung ein wunderbarhaftes Wort.
Es passt gut in diese neue Zeit, so möchten wir fast sagen, geht doch alle dorthin, wo ihr manipuliert. Denn es geht nun darum, dass ihr klar wischt, frei wischt mit den Händen gerne und noch lieber mit euren Kräften. Dort, wo der Geist verwirrt ist, dort darf er doch klar werden. Dort, wo die Schleier fallen dürfen, da ist es doch eine gute Sache, ein wenig klar zu wischen. Ihr meint natürlich nicht das Klarwischen. Ihr meint, dass da jemand kommt und der zeigt euch etwas, was gar niemals in euch war.
Das funktioniert nicht. Wir sagten es bereits: die Gesetze des Universums, sie sind sehr leicht. Sie sind sehr einfach und sie sind vor allem und stets auf eure Quelle ausgerichtet.
Diese Quelle ist die pure Liebe. Nicht viele Menschen in diesem 2022 haben bereits erkannt, was pure wahre Liebe bedeutet, doch das macht ja nichts. Wir sind ja hier, um euch und uns und allen dieses etwas mehr in diese neue Zeit hinein zu bringen.
So sagen wir, der Mensch, der in der wahrhaftigen Liebe bereits schwingt, er kann gar nicht manipuliert sein, er kann auch nicht manipulieren in eurem Sinne. Im Sinne, des etwas verdrehen, was da nicht ist. Das funktioniert nicht. Es ist nicht ein kosmisches Gesetz, das ihr hineingeht in irgendetwas und etwas verdreht, was nicht verdreht werden möchte.
Anders ausgedrückt: Wenn ihr aus dem Spiel der Zerstörung kommt und dann noch nicht ganz so rein seid wie es die pure, die wahrhafte Liebe in der Schwingung beinhaltet, dann habt ihr noch einiges an Resonanzen, da sind noch diese oder jene Resonanzen der Zerstörung. Und in diesem Falle werdet ihr manipuliert, seid ihr manipulierend. Denn was möchtet ihr? Ihr möchte, dass alle die Resonanzen haben, die ihr auch habt, um nicht eure Heimat zu verlieren.
Und ihr könnt natürlich ebenfalls nicht etwas verlieren, was gar nicht zu euch gehört. Doch das ist ein wenig die Verrücktheit eures Verstandes, den ihr allzu groß gemacht habt. Doch an dieser Stelle geht es ja nicht um den Verstand. Es geht darum, dass wir euch gerne die Lektion erteilen, wie es eben nicht geht. Es geht eben nicht, dass jemand etwas in dir erweckt, was nicht bereits in dir ist. Das bedeutet andersherum ausgedrückt: Wenn da jemand eine Wut in dir gross macht, dann war die Wut bereits da, bevor dieser Mensch überhaupt in deinem Leben erschienen ist.
Das bedeutet, niemand kann etwas mit dir tun oder machen, alles, was die Menschen in deinem Umfeld sind. Sie sind Protagonisten in deinem selbst erwählten Drehbuch. Du hast dieses Drehbuch geschrieben, jedes einzelne Wort hast du in dieses Buch geschrieben. Und nun erinnerst du dich an manchen Stellen nicht mehr daran. Niemand kann etwas tun mit dir, was nicht du bereits selbst mit dir getan hast, oder was du nicht jetzt, in diesem Moment gerne lösen oder löschen möchtest.
Im Sinne der Wandel Zeit, in welcher ihr auf dem Wege seid von der Zerstörung in die Liebe. Und dieses sei für heute gesagt zu diesem Thema “manipulieren” zu diesem Thema, dass einfach jemand tut, was ich nicht getan haben will. Nun, da möchten wir sagen, es ist viel Dunkelheit noch in euch in diesen Tagen, da ist es doch gut, ein wenig Licht hinein zu leuchten und da ist es doch gut, ein wenig auch zu erkennen anhand dessen, was ihr im Außen wahrnehmt, wo ihr hinein leuchten könnt.
Ihr wollt ja alle ins Spiel des Lebens gehen, doch mit dieser Dunkelheit in der Dunkelheit werdet ihr nicht hineinkommen durch die Tür. Sie wird gar nicht da sein. Das bedeutet, ihr dürft zunächst einmal mutig euch anerkennen in der Dunkelheit, und dann wisst ihr die Schritte.
Universelles Gesetz über die Freude.
Es geht um diesen Spass, den ihr habt in diesem neuen Spiel. Wenn ihr darauf wartet, dass die anderen den Spass entwickeln, dann habt ihr selbst nicht den Spass, den ihr benötigt, um voranzugehen. Wir sagten es bereits, es geht darum, entwurzelt und einsam diesen Weg zu gehen. In der tiefen Freude zu sein, weil dieses der Weg ist, den ihr wollt.
Nicht weil dieses der Weg ist, den ihr für die anderen wollt.
Doch weil dieses der Weg ist, den ihr für euch gewählt habt. Weil dieser Weg sich gut anfühlt. Weil dieser Weg es ist, der euch ins Schwingen, Singen und Klingen bringt. Für nichts anderes tut ihr dieses, was ihr tut. Gar niemals kann es für etwas anderes sein. Dieses ist ein universelles Gesetz, für dieses Spiel des Liebens. Es geht nicht um die anderen, es geht immer und zu allererst um euch selbst.
So geht es auch immer wieder um diese Frage: Was erfreut dich und wie kannst du diese Freude an jedem Tag 24 Stunden lang, an sieben Tagen in dieser Woche, in zwölf Monaten und was auch immer eure lineare Zeit beinhaltet, festigen ? Das ist es, worum es geht.
Es ist irrelevant, wer mit euch ist und warum. Denn sie sind alle nur Statisten in eurem Spiel. Protagonisten. Menschen, die ihr hierher ruft, oder eben nicht. Ganz wie es euch gefällt.
Dieses gilt für alle Menschen auf dieser Erde. Ihr seid göttlich. Alles, was in eurem Leben ist, habt ihr gemacht. Jeder einzelne Atemzug ist von euch so gemacht, wie er aus euch kommt. Jedes Haar an eurem Körper ist von euch gemacht.
So was wollt ihr? Wollt ihr die Liebe leben, oder wollt ihr aus Loyalität zu den Ahnen ein wenig noch in den alten Kampf abtauchen?
All jenes ist euer Entscheiden. Doch wir sagten es bereits. In dem Moment, in dem ihr euch entscheidet, abzutauchen in das Leben der anderen, aus Loyalität, habt ihr den Elektrozaun aktiviert und dann wird es sich nicht gut anfühlen.
Es ist also nun ein Lernen gefragt, wie ihr euch gut fühlt.
Du bist alles.
Es geht darum, hoch geliebter Seele, dass du immer tiefer eintauchst. Nicht in die Mysterien des Universums. Nein, in die Mysterien in dir. Du bist ein Mysterium. Du bist magisch, du bist heilig, denn in dir ist das gesamte Universum.
Wir sagen es gerne immer wieder, WIR SIND IN DIR. Alles ist in dir. Du bist alles und alles ist durch dich. Wer könnte größer sein als du? Was könnte heiliger sein als du?
Universelle Gesetz der Wahrhaftigkeit
Das ist eure Gewohnheit, dass ihr betet für etwas, was ihr in euren Handlungen noch nicht übersetzt habt.
So möchten wir euch sagen: der Frieden ist ja zunächst einmal in dir. Was bittest du für Frieden, hoch geliebte Seele, bist du doch mitten in dem Kampfe!
Was bittest du dafür, dass dich jemand liebt, bist du doch selbst im größten Hass. Dies ist das Gesetz der aktuellen Zeit, des Universums. Die Basis für all dieses, auf welches ihr nun aufbaut das Spiel des Liebens.
Es ist nicht dieses, dass ihr nach dem Lichte ruft. Es ist nicht dieses, das ihr euch immer und immer wieder auf das scheinbar Schöne ausrichtet, das scheinbar Gute möchtet. Es ist, das ihr nun anerkennt, wer ihr seid.
Universellen Lektion über Drogen.
Hoch geliebte Seelen, so möchten wir heute sprechen zu euch über eine weitere universelle Lektion aus dem göttlichen Feld der Wunder.
Heute möchten wir sprechen über das, was ihr hier so auf dieser Welt als Drogen bezeichnet.
Da glaubt ihr, es sind nur die Stoffe, die ihr euch zuführt, ihr hochgeliebten Seelen. Nein, es ist ja weitaus mehr. Es ist da häufig tief in den Zellen verankert.
Die Drogen, die euch davor bewahren, in der Einsamkeit zu sein, in dem Mangel zu sein, in dem Defizit zu sein. Alles, was ihr so mit hierher gebracht habt, als ihr da, wie ihr es manchmal so empfindet in diesem 2022, auf diese Erde geschwappt seid. So möchten wir euch sagen, ihr seid nicht auf diese Erde geschwappt, ihr habt es euch ausgesucht.
Dieses ist eine sehr bewusste Entscheidung, nicht nur, geliebte Seele, von dir, du, die du eine hohe Meister Seele ja bist. Nein, es ist eine Entscheidung des gesamten Universums.
Ist es fast so, als hätten alle sich hineingesungen in dieses kristalline Gitternetz, um dich in diesem wunderbarhaften Körper, in welchem du erscheinst auf dieser Erde, in diesem Moment auf die Erde zu inkarnieren. Und so geliebte Seele geht es nun darum, dass du diesen deinen Körper annimmst als dieses, was er ist. Dein wunderbarhaftes Gefährt. Es ist alles, was du hast, um die Göttlichkeit auf diese Erde zu bringen.
Es ist nicht mehr, doch sicherlich niemals weniger, welches du brauchst, hier auf dieser Erde.
So möchten wir sprechen von all jenem, welches dich aus diesem Körper herauszuziehen vermag, noch in diesem 2022, in dem viele von euch noch mitten darin stecken, in diesem Spiel der Zerstörung.
Was ist es in diesem Spiel der Zerstörung? Da geht es selbstverständlichenfalls um die Zerstörung. Und so habt ihr es euch schön gemacht, schön gemacht, sodass es schön aussieht, diese Zerstörung. Ist es also mitten darin, in den Wurzeln eurer selbst, so wie ihr es empfindet. Doch eure Wurzeln, hier auch immer wieder das Erinnern, sind die Gitternetze aus denen ihr entstammt. Sind die kristallinen Strukturen von denen aus die tiefen Wurzeln, in Mutter Erde hineinreichen. Nicht mehr, auch nicht weniger ist es. Niemals kann eine Familie, ein Menschenstamm eine Wurzel für dich abbilden.
Wie soll das denn gehen?
Ihr seid nun in diesem Moment, in diesem 2022, dabei über diese neuen Gemeinschaften, über dieses Yin, welches sich im Yang begegnet, in die Größe zu gehen, in die Weit zu gehen. Hier die Göttlichkeit der Zweisamkeit sozusagen zu erleben in diesem Menschsein. Dieses ist die neue Gemeinschaft, doch alles, was davor war, ihr könnt es nun loslassen.
Wir möchten fast sagen schneidet euch davon ab. Vergesst alles, was euch hier in dieser Gesellschaft davon gesagt wurde, denn es ist nichts davon gültig oder relevant, um es mit in dieses Spiel des Liebens hineinzunehmen.
Was wir damit meinen? Da ist doch viel gesagt über die Droge des Rauchens, über die Droge des Alkohols, über die harten Drogen, Das kennt ihr wohl, was diese machen. Nun, sie ziehen euch heraus aus diesem Körper, auf dass ihr scheinbar in unserer Welt seid.
Universelles Gesetz des Scheidens
Doch das bringt euch nun nichts mehr in diesem 2022, denn wir sagen es so, wie es ist, wenn ihr eurem Körper Zerstörung zufügt, wird er sich zerstören.
Das ist so gemeint, denn dort, wo ihr euch entschieden haben, als die Menschheit an sich nicht mehr in dem Spiel der Zerstörung zu spielen, dort muss es hart gezeigt sein.
Wo da die Zerstörung ist. „Wo ich mich hinwenden kann, um in das neue Spiel, um in das Spiel des Lebens hineinzugehen.”
Deshalb ist es so: Ein wenig der Droge und ihr seid im Abgrund. Nicht für immer, nicht für alle Zeiten, doch für ein Weilchen. So lange, bis ihr spürt, wisst, das ist nicht meine Aufgabe.
Hier sagen wir nun, selbstverständlich ist dieses auch ein Weg für die ein oder andere Seele, sich zu verabschieden.
Auch dieses hatten wir bereits erzählt, dass es in diesem 2022 und darüber hinaus keinen Irrtum mehr auf dieser Erde gibt.
Das bedeutet: All jene, die in das Spiel des Liebens gehen möchten, sie werden sich aufrichten, ausrichten auf dem Neuen. All jene, die nicht dafür hierher gekommen sind. Sie werden sich die verschiedenen Möglichkeiten suchen, um schnellstmöglich hier aus dieser Welt zu gehen. Nicht, dass sie verschwinden.
Universelles Gesetz des Scheidens
Und auch hier noch einmal ein Erinnern an eines der universellen Grundgesetze möchten wir sagen. Nichts in diesem Universum geht jemals verloren. Nichts ist jemals verloren, alles bleibt bestehen.
( Wenn wir sagen Ihr trennt euch, so seid ihr immer noch mit all jenen, die immer mit euch waren, auf die Eine und andere Art und Weise. Doch ihr könnt euch niemals trennen, denn alles ist mit allem verbunden.
Wir sagten dies immer und immer wieder und wir wiederholen uns gerne. Wenn wir sagen, All jene, die nun die Erde verlassen und auch hier gerne noch einmal unser Erinnern, insbesondere in eurem Land, dort, wo wir bereits von Anfang an sagten, dass es ein heiliger Punkt ist, ein Punkt, an dem die neue Erde erschaffen wird. Gerade hier werden viele Seelen den Planeten verlassen.
Nicht weil sie dumm sind, doch weil sie nicht mit euch gehen können in das Spiel des Liebens. Sie kommen wieder ein paar davon, wir sagen einmal 1 oder 2 %, doch die meisten kommen nicht wieder.
Sie wollten ja einfach nur einmal sehen, wie es da ist, um zu erkennen: „ Ach, das ist jetzt nicht unseres.“ Sie haben weder den Auftrag, noch die Geduld und schon gar nicht die Idee, dass sie in dieses neue Spiel hinein gehen.
Doch werden sie auf euch zurückblicken und sie werden euch dienen, ebenso wie alle anderen auch. Denn im Universum geht nichts verloren. Niemals. Nichts geht verloren.
Das bedeutet, in diesem Moment, in dem ihr euch abtrennt, habt ihr euch nicht abgetrennt. Ihr habt euch lediglich entschieden dafür, diese Gummiball nicht mehr in euer System einzulassen. Auf dass er eben nicht mehr, da den einen hierhin blicken lässt und sagen lässt: „ Ach, der Gummiball, er ist bei mir!“
)
Dieses bedeutet, das scheidet einer aus diesem Leben aus, weil er eben nun einmal nicht dazugehört.
Doch, er ist ja da. Er ist immer zugegen, als die hohe MeisterSeele, als dieser große MeisterKristall, welcher er ist. Und so dient er, an einer anderen Stelle, in diesem wunderbarhaften neuen Spiel des Liebens.
So noch einmal, was sind denn nun diese Drogen, von denen wir sagen: „Ach, da laden wir dich ein, diese anzublicken, nicht sie weg zu kicken. Wir laden dich ein, sie in dein Herz zu nehmen, sie zu lieben für das, was sie waren.“
Sie haben dich mitten hineingezogen, in das Spiel der Zerstörung. Und wenn du sie dann liebst, wenn du sie dann in dir wieder annehmen kannst, dann geht die Stufe zwei los.
So möchten wir es sagen. Um es ein wenig irdischen Falls in eine kleine Abfolge zu bringen für dich.
Dann startet diese Stufe zwei und die bedeutet: Geh auf Diät! Das bedeutet, gehe so lange auf diese Diät, wie es sich für dich gut anfühlt.
Manche von euch werden für immer auf Diät gehen. Doch das ist gleichgültig, denn all jenes, welches du ohnehin in dir integriert hast, ist nicht mehr wichtig für dich.
Das ist so ein wenig, als hättet ihr viele Jahre lang in einem Theaterstück gespielt. Das war sehr lustig, hat euch viel Freude gemacht und nun steigt ihr aus, denn dieses ist nicht mehr das Stück der neuen Zeit. Ihr steigt in ein neues Theaterstück, denn wollt ihr ja alle, wir möchten sagen in dieses neue Spiel des Liebens, in diese neue Gemeinschaft einsteigen.
Doch dafür hoch geliebte Seelen, müsst ihr frei sein, denn bist du nicht frei, hast du sozusagen alles an dir hängen und kleben.
Jede Art von Droge, die übrigens in dem Geruch zu erkennen ist. Dann wirst du nicht finden diese Entsprechung deiner selbst. Dieses, was dein Feld vergrößert, auch wenn dein Feld keine Vergrößerung bedarf. Ihr wisst schon, was wir meinen.
Nun noch einmal zurück zu dieser Stufe zwei, dann geht ihr also auf diese Diät. So lange, wie ihr möchtet.
Wie gesagt, für manche ist hier der Zyklus bereits zu Ende, denn sie bleiben auf dieser Diät und das ist gut so gemeint.
Und die anderen? Sie prüfen ein bisschen. Ist das nun gut so? Eine Stunde, zwei Stunden, fünf Stunden und.… und gehen wieder auf Diät.
Ihr wisst, wie das ist, wenn ihr euch ein wenig umgewöhnt mit dem Trinken, mit dem Essen, mit den andern Gewohnheiten eures Lebens. Ebensolches gilt für die Drogen, für die Menschen, für das Umfeld, welches ihr an euch geheftet habt, um euch zu füllen, um euch gut zu fühlen.
Doch habt ihr es selbst bereits erkannt, das gut fühlen, in vielen Clans und Ahnenreihen galt es als gutes fühlen, dass ihr eben nun nichts getan habt. Dass ihr euch in in der Lethargie gefangen habt, dass ihr euch hingelegt habt, gemeinsam. Dass ihr immer tiefer und tiefer in das NichtsSein, nicht HierSein hinein gefügt habet. Nun, das stinkt zum Himmel, möchten wir sagen.
Und wenn du da hinein riechst, riechst du es. Es riecht nicht gut. Es ist keines der Dinge, die du weiterspinnen möchtest. Hier gilt es achtsam ein wenig den Wechsel von Diät und „HineinGehen“ zu tun. Und hier noch einmal unser Erinnern.
Du hoch geliebte Seele, hast dich entschieden, hier in dieses neue Spiel des Liebens hineinzugehen, welches für einige von euch ja bereits alt ist, denn sie sind schon mitten darin. Dieses nun wiederum bedeutet, alles ist neu. Das heißt alles Alte darfst du loslassen, insbesondere und gar die Dinge, die scheinbar so wunderbarhaft waren, die dir scheinbar so viel Frieden gegeben haben, die dir scheinbar so viel Schutz gegeben haben.
All jenes darfst du loslassen, denn es ist nun an der Zeit, dass du dich frei machst für dieses Neue. Und so noch einmal; die Drogen. Es sind nicht nur immer diese Essenzen die du nimmst. Diese Essenzen, die du dir von Aussen zufügt. Nein, es ist weitaus mehr gefächert. Und heute ist erst der Anfang dieser Lektion.
Wir werden euch noch vieles über die Drogen erzählen, die ihr euch da so erschaffen habt. Ein wenig versteckt, ein wenig im Schein, in den schönen roten Mäntelchen verkleidet.
Doch eine Droge in einem roten Mäntelchen, hoch geliebter Seele, ist ebenso gefährlich wie ein Droge, welche du rauchst. Möchten wir fast sagen. Diese Droge, die du da rauchst, die du da isst, die ist nicht ganz so gefährlich, denn dein Körper macht irgendwann zu.
Gut, noch einmal also zu den Drogen, dieser Gemeinschaften, die ihr da Familienverbund, Clan, Verbund nennt. Ihr dürft hier aussteigen, um von oben zu betrachten, was es ist.
Dieses Tool dafür haben wir schon sehr häufig in diese Welt gebracht. Setzt du dich auf deine Spirale und du gehst nach oben. So weit wie es geht, am besten ganz in unser Feld hinein. Von dort erblickst du es, dieses was es ist.
Es ist leicht, dass ihr alles übernehmt von diesen euren Eltern, diese sind ja die einzigen, die du kennst in diesem Kindesalter. Es ist auch hier an der Zeit, dass du dich ehrst, dafür das du die Kraft aufgewendet hast, all dies noch einmal zu wiederholen, was du bereits als Kind erkannt hast, dass es ist nicht gut ist. Ist es fast ein wenig so, dass du hinein gesprungen bist in diesen Fluss, obwohl du wusstest, er wird dich vergiften. Das ist groß, geliebte Seele, das ist hoch und es dient dir auf deinem Weg in die neue Zeit. Es dient dir auf deinem Weg des „FreiMachens”. So sei geehrt hierfür und ehre du dich hierfür, denn über das Ehren, über das Dankbare Sein in deinem Selbst wirst du dich transformieren. In einem Augenblick kann dieses geschehen.
Universelle Gesetz der Größe.
So gönnt euch den Flow. Wie ihr dort hinein kommt, das ist wiederum eure Sache. Doch indem ihr im Flow seid, fließt ihr ganz automatisch in diese Welt. So sei es gesagt. Ihr werdet merken, dass ein Gesetz des Universums ist, indem ich den anderen erhebe. Bin ich erhaben. Indem ich dem anderen die Kraft gebe, bin ich in all meiner Kraft.
Dieses ist das Gesetz des Spiel des L(i)ebens. In diesem Falle löscht ihr alle Paradigmen, die ihr mit hierher gebracht habt, aus dem Spiel der Zerstörung. In denen es darum ging: „Wenn ich ihn kleinmache, bin ich groß. Wenn ich ihr die Kraft raube, habe ich die Kraft.“
Das funktioniert so ja nicht.
(Und hier? Nun, hier seid ihr bereits mitten darin, im Spiel des Liebens. Denn ist es doch so, dass ihr niemals eine Absprache habt. Und doch fließt ihr wie das Wasser. )
Universelle Lektion der eigenen Kraft.
Hier ist etwas geschehen, was aus der Verwechslung eurer irdischen Gesetze, in dem Spiel der Zerstörung mit den universellen Gesetzen, welche immer auf der anderen Seite bestanden haben, entstanden ist.
Ihr habt geglaubt, da seid ihr vor lauter Dankbarkeit so großzügig, dass ihr alles, was ihr dann auf dem weiteren Wege vollzieht, an jene weitergeben müsst. Dieses macht auf der anderen Seite, diesen Hass, dieses Müde werden, diese Anstrengen, denn natürlichenfalls, wenn ihr sie alle traget, denen ihr dankbar sein und sie euch alle aussaugen wie die Vampire.
Selbstverständlichen falls klappt euer System zusammen und sagt: „Ach, das kann ich nicht mehr, ich bin schon ganz müde von diesem ewigen Tragen.“
Deshalb sagen wir, nehmt sie alle, seid gründlich und werft sie in das Bassin dieser Liebe. Was sie damit tun, das ist nicht eure Sache. Und was sie damit nicht tun, das ist auch nicht eure Sache. Ihr dürft das sobald wie möglich tun und ihr werdet sehen, dass ihr viel neue Kraft zur Verfügung habt.
Denn all diese Kraft, die in diesen gebunden ist, all dieses, was ihr da noch so an Schuld, Scham und Sünde, also lebt, darf nun vergehen.
Universeller Impuls "du musst nichts beweisen". Bestelle aus deinem Herzen oder nicht.
Da wird es so sein, dass die, die bisher am nächsten zu euch waren, sie werden euch nicht verstehen. Wie könnten sie euch verstehen? Sie stehen ja nicht neben euch. Sie stehen auf einer anderen Seite der Weltkugel, möchten wir fast sagen.
Ihr erwartet, dass sie über den Zaun blicken. Doch sie wissen nicht einmal, dass ein Zaun da ist.
So ist dieses ein hehres Unterfangen und es wird weder mit Geld, noch mit etwas anderem gut gemacht werden. Das bedeutet, dort wo ihr in euch eintaucht, in der Liebe auf Empfang geht, dort bringen wir euch alles. Dieses ist eines der universellen Gesetze, das wisst ihr doch.
Ihr dürft sie nun verinnerlichen.
Alles, was euch dient in der Liebe, das wisst ist ihr, das haben wir bereits gezeigt und ihr wisst es. Ihr wisst, wie der Flow geht. Auch wisst ihr, wie der Flow des Geldes geht. Auch wisst ihr wie der Flow der Alchemie geht. Doch ihr müsst nichts beweisen. Niemandem. Auch nicht euch. Ihr wisst es. In diesem Moment, in dem ihr hinein blickt in das Feld, wisst ihr es bereits. Du bist das Feld.
Universelle Lektion über die Fülle & Völle
Ich würde euch bitten, diese Schwere des Essens und das, was wir zu uns genommen haben, in Leichtigkeit umzuwandeln.
Dieses ist ein Leichtes für uns. In diesem Moment, geliebter nalohoku, in dem du in das Delfinarium hinein gehst, wirst du es spüren. Denn dort, wo ihr herkommt, da gibt es keine Völle, da gibt es nur die Fülle. Und wenn du dir die Fülle erlaubst, dann siehst du selbst, wie weit du bist, wie viel du essen kannst und doch nicht überfüllst. Denn die Fülle und die Grenzenlosigkeit, sie gehen Hand in Hand.
Ihr werdet auch hier noch so ein paar ganz wichtige universelle Lektionen der Liebe in euch aufnehmen, dort, wo ihr spürt die Weite und der Körper, die Fülle, das Sein, sie gehen miteinander. Aus diesem Miteinander gehen, nun können wir alles erschaffen. In diesem Moment ist alles da. Da wacht ihr auf und da ist all dieses gegeben.
Universelle Lehre des Gleichgewichts
So in etwa dürft ihr euch vorstellen, dass so große Seelen, wie ihr seid, euch hierher geholfen haben. Hier gibt es nichts zu bedanken. Hier gibt es auch nichts wieder gut zu machen, denn es ist ja wieder gut gemacht. Einfach in dem Moment, in dem du mit beiden Füssen auf der Mauer stehst.
Es wäre doch nicht gut, wenn da diese Seele dich auf diese Mauer bringt und du steigst immer und immer wieder mit deinen Füssen hinab zu ihr. Ja, nun siehst du nicht, wie gross die Mühe wäre, immer wieder dich hinauf zu heben.
Wisse, alles ist im Gleichgewicht und dieses ist uns eine wichtige universelle Lehre. Wenn dich jemand hinauf gehoben hat, hebe ihn nicht zu dir.
Er wäre mit dir gekommen, wenn er da hätte stehen wollen. Doch akzeptiere, dass du nun hier stehst und der andere an seinem Platze, denn dieses ist die Liebe.
Noch einmal sagen wir euch und wir wiederholen uns gerne, immer und immer wieder.
Denn wir wollen, dass ihr dieses versteht. Ihr seid in einem System, weil ihr euch dafür entschieden habt. Nicht alle wollen in einem System sein. Natürlich ist es so, dass nur diejenigen in die neue Zeit gehen, die sich in ein System hineinbegeben. Doch werdet ihr und das sagen wir gerne immer und immer wieder euch an jedem Tage gut fühlen. Denn die neue Zeit, wird bewirken, dass jeder Tag die Veränderung ist und ihr vergessen habt, was an dem Tag zuvor war.
Universelle Gesetz der Schulden.
Doch wenn ihr natürlichen falls eintaucht in die Welt der Begierde und der Gier in die Welt der Macht und des NichtHierSeinWollens, dann werdet ihr das erfahren, dass da alle euch angreifen, denn dann seid ihr doch angreifbar, dann steht ihr doch da.
Doch, es ist doch nun auch an der Zeit, dass ihr nicht mehr die Schuld übernehmt für alle anderen. Es geht doch darum, dass ihr fest steht. Es geht nicht darum, dass ihr etwas reinwascht, denn es gibt nichts rein zu waschen. Die Erde ist rein, das Universum ist rein, es gibt keine Schuld. Es gibt auch keine Sünde. Es gibt nichts für euch zu tun.
Wie können wir es euch noch besser erklären: Wenn wir sagen, es gibt doch gar nichts für euch zu tun, es gibt doch einfach nur dieses zu leben, was ihr da seid. Ist es so schwer für euch zu verstehen?
Universelles Gesetz über das Innen & Aussen
Seht euch all dieses an, dieses sind Konzepte. Nun wissen wir wohl, es sind Bilder die ihr gemalt habt, es sind Figuren, die ihr erstellt habt. Doch es ist hinter all jenem eine Wahrhaftigkeit. Es ist die Wahrhaftigkeit der Erde. Ihr dürft, ihr müsst euch endlich daran gewöhnen, ihr seid auf der Erde.
Da gibt es einen Baum, der gross wächst, der sich gross macht und der unendlich in den Himmel zu wachsen scheint. Und dann gibt es diesen Winter und in diesem Winter wird der Baum klein und kleiner. Und er puppt sich wieder ein und es scheint, als ob er sich klein macht ob dieser Gezeiten, als ob er sagt “Ach, das mag ich nicht”.
Doch er macht sich gross, in sich. Und dann geht er wieder nach draussen.
Und dieses ist es, was ihr verinnerlichen dürft. Es gibt ein „NachInnenGehen“, ein Wachsen in euch und dann einmal wieder ein „NachAussenStrahlen“. Doch es wird niemals ein „NachAussenGehen“ sein, so wie ihr es gewohnt seid. Ein DaraufAchten, was die anderen tun. Es interessiert den Baum nicht, was die anderen tun. Er macht sich groß, weil er sich groß machen will. Und er macht sich klein, weil er sich klein machen will.
Nichts davon hat mit dem Aussen zu tun. Er kennt das Aussen nicht. Das Aussen gibt es für den Baum nicht.
Und so sei es, das neue Spiel des Liebens. Ihr seht das Aussen, doch ihr habt ja nichts damit zu tun. Es macht nichts mit euch. Ihr seid geschützt, geliebt, geborgen und hoch aufgestellt, in eurer Göttlichkeit, in eurem Sein und mehr braucht ihr nicht. Ihr müsst nicht immer wieder blicken auf das Außen.
So sei es also gesagt, ein weiteres Modul der universellen Gesetze gar. Dort, wo ja vieles hineingeflossen ist, möchten wir sagen, ist dieses also die Wahrhaftigkeit des Spiels, des Liebens. Es geht um die Liebe. Ja, und die Liebe, sie beginnt in der Dunkelheit und sie umfängt das Licht. Dieses ist das Alles, was es ist. Mehr ist es nicht.
Doch es ist sicherlich niemals weniger.
So betrachtet euch, betrachtet die Natur und legt euch hinein in diese Natur. Lasst dieses Aussen sein, ihr macht nur eure Egos gross in diesem Aussen. Denn ist es ja dieses Ego, welches ihr angezogen habt, ein wenig wie eine Marionette. Da heraus führt und dann miteinander umgeht wie die Marionette. Nun geht doch miteinander um wie die Menschen. Nun wissen wir, dass viele von euch nicht wissen, wie das geht. Doch einen Schritt nach dem anderen.m