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Bach Morgen Tag

Feierst du deinen Tag oder funktionierst du nur?

Jeder Moment ist ein Fest, wenn du es feierst.

Wir stehen jeden Tag vor 5 Uhr auf. 

Das klingt vielleicht verrückt oder spektakulär für dich. 

Doch dahinter liegen viele erfahrene und gelebte Facetten von Leben und Lieben, die uns genau hierher geführt haben.

Haben wir auch mal den ein oder anderen Tag, an dem wir nicht um diese Uhrzeit aufstehen?

Natürlich. Ebenso wie alles das wir leben und lieben, gibt es auch gelegentliche Abweichungen. 

Wir sind keine Maschinen und das, was wir leben entspringt nicht einer Regel sondern unserem Leben. 

Und was wir immer wieder feststellten, wenn wir Abweichungen lebten war:

Jede Abweichung hat etwas mit einer Resonanz in uns zu tun. 

Wenn wir nicht aus dem Bett steigen wollten, gab es immer eine Wurzel, ein Warum dahinter, dessen Tiefe und Lösung uns immer wieder tiefer in unser MenschSein, in unser FreiSein, GanzSein, Lieben, Leben, Lachen geführt hat. 

Viele Abweichungen sind zu Beginn genau daraus entstanden, dass wir keine Abweichungen leben wollten. 

Seitdem wir freier und freier, Resonanzlos und Triggerlos wachsen, gibt es weniger und weniger der Abweichungen. 

Warum?

Weil unser System so tief und viel arbeitet, sowohl während der Nacht als auch am Tag, liefert uns eine stabile Basis rundum den Tag Kraft und Stabilität auf allen Ebenen.

Wir lieben unser Leben und sind in einer Tiefe frei, die es uns ermöglicht, den ein oder anderen Rahmen als eine BeReicherung und die Fülle unseres neuen MenschSein zu feiern. 

Verändern wir den Rahmen?

Klar. Wir selbst sind die VerÄnderung und der Rahmen und wachsen mit allem, das ist. EntSprechend ist jede VerÄnderung die wir leben nicht neu in dem WortSinn, den du vielleicht kennst, sondern AusDruck dessen, was wir im GanzSein sind.

Durch unser Wirken, durch den Weg selbst verändern wir uns in LichtGeschwindigkeit. Selbstverständlich passen wir unseren Ausdruck dem an. Und bei vielen Dingen ist es so, dass sie mit uns wachsen. Einfach so. 

Die meisten Dinge verÄndern sich mit unserem Wachstum. Die Dinge, die sich nicht verÄndern, passen uns ohnehin nicht mehr und sind scheinbar plötzlich weg ohne dass wir mehr tun mussten, als uns für unser Wachstum, die Weite, das neue MenschSein zu öffnen, den Weg zu gehen und frei zu sein.

Für viele Menschen bedeutet FreiSein noch immer:

AusSteigen. 

AusWandern.

AusToben.

AusTicken.

AusGehen.

AusBrechen.

Eben alles, das sie aus ihrem engen ScheinSein wirft. 

Das alles kennen wir in aller Tiefe, haben es selbst gelebt und in unserer Arbeit begleitet. 

Und unsere Forschung zeigt, dass wahres FreiSein erst dort beginnt, wo du auch bleiben kannst, obwohl du lieber gehen willst, wo du in scheinbarer Enge frei bist, weil du in dir Resonanzlos, frei und weit bist. 

Musst du deshalb dich selbst übergehen?

Auf keinen Fall. Bitte nicht!

Ein dichÜbergehen ist ZerStörung. Bemerkst du es nicht, ist es VerDrängung. Bemerkst du es nicht, ist es ZerStörung, Krankheit, Tod. 

Wenn wir von wahrem FreiSein sprechen, kann es für dich in deinem aktuellen Status Quo auch bedeuten, dass du frei bist, jeden Tag erst aufzustehen, wenn es mittag ist oder jeden Tag zu verschlafen.

Es ist dein Leben und dieses dient dir. Entsprechend ist es für dich wichtig, zu erkennen, was du lebst. Und das geht nur, wenn du dich frei lässt. 

Du hast deine Arbeit verloren, weil du deine Zeit nicht in den Griff bekommen hast und jeden Tag zu spät dran warst?

Freue dich. Denn nun bist du frei, neu zu machen. 

Das ist der Weg. Der Weg zur vollkommenen Unabhängigkeit. Zum FreiSein. 

Der Weg, den wir bis zu diesem unserem heutigen Sein gegangen sind, war teilweise ganz schön tief und verrückt. 

Wir nennen diesen Weg den kristallinen Weg. Denn auf dem Weg sind wir so gläsern geworden, dass jede noch so kleine Resonanz sich zeigen konnte, um gelöst und erlöst zu sein. 

FreiSein braucht keinen AusBruch. Wenn du gehen willst, gehe, doch breche nicht aus. Bleibe. Bei dir. 

Unsere Forschung zeigt, dass es gut ist, wenn du zu Beginn deiner Tiefe bleibst. Denn dort, wo du heute bist, hast du das Leben erschaffen, das du heute lebst. 

OffenSichtlich ist dieses nicht das Leben, das dich wachsen, dich weiten, dich LiebeLeben lässt. Und du hast es erschaffen. 

Also bleibst du und forscht. In einer Tiefe, die es bisher niemals gab, denn mit jeder Lösung gelangst du tiefer genau dorthin, wo du die Lösung für jeden Moment deines Lebens erfährst.

Das Bleiben ist ein guter Start. 

Wenn du einen Rahmen grundsätzlich als Gefängnis erlebst, sagt das zunächst noch nichts über diesen Rahmen.

Es sagt etwas über das aus, was dieser Rahmen in dir beRührt.

Vielleicht arbeitest du zu einer bestimmten UhrZeit und fühlst dich unfrei.

Vielleicht lebst du mit einem Menschen und fühlst dich gebunden.

Vielleicht stehst du jeden Morgen früh auf und glaubst, das könne nur Disziplin oder Zwang sein.

Vielleicht hältst du jede Wiederholung für eine Routine, die dein Leben erstarren lässt.

Und vielleicht verändert sich nichts im Aussen, während sich in dir alles verändert.

Du gehst weiterhin arbeiten.

Du lebst weiterhin in deinem Haus.

Du wachst weiterhin neben demselben Menschen auf.

Du stehst weiterhin um 4.40 Uhr auf.

Und plötzlich ist da kein Zwang mehr in dir, zu gehen. 

Aus dem Zwang entsteht Weite. 

In dieser Weite erfährst du KlarSein und weisst, was dein Weg ist. 

Du hast dich verÄndert. Das, was in dir gegen diesen Moment war, nicht mehr da ist.

So kann dieselbe UhrZeit, die gestern noch Druck bedeutete, heute einen weiten Raum öffnen. Oder du entscheidest aus der Tiefe neu und freust dich über dein neues FreiSein, zu einer anderen Zeit aufzustehen.

Ein Rahmen, dein Rahmen kann dich nicht begrenzen, wenn du in dir verstehst, dass du der Rahmen bist, aus dem du versuchst, auszubrechen.

So beReichert jeder Rahmen dein Leben.

Im GanzSein oder auf dem Weg dorthin.

Sobald der Zwang hinter dem Gehen oder Bleiben gelöst ist, kannst du gehen oder bleiben. 

Wir stehen nicht auf, weil wir müssen

Wir stehen nicht vor 5 Uhr auf, weil wir besonders diszipliniert sind.

Unser Aufstehen ist mit uns gewachsen so wie alles. 

Das Wirken auf dem kristallinen Weg, die Gläsernhaftigkeit macht frei. Aus diesem FreiSein wachten wir immer häufiger um kurz vor 5 Uhr auf. Irgendwann standen wir einfach so aus dem Impuls heraus auf. Am nächsten Tag wiederholten wir es. Und bemerkten, dass wir mehr da sind, wacher, freier, weiter, mehr auf der Erde, wenn wir nach halb 5 Uhr nicht mehr einschlafen sondern in unseren Tag gehen. 

Es ist wichtig, dass du die Dinge nicht aus dem Zwang veränderst, sondern dass du zuerst wächst und dann das, was sein will, mitholst. Und an vielen Stellen während deiner ForschungsReise, auf deinem Kristallinen Weg ist es auch ebenso wichtig, dass du dich zwingst, deinen bisherigen Rhythmus zu unterbrechen und neu zu leben. 

Doch hierfür musst du eben mit uns sein.  

Wir stehen also nicht auf, um mehr zu leisten.

Nicht um den anderen voraus zu sein.

Nicht weil erfolgreiche Menschen angeblich früh aufstehen.

Nicht weil eine MorgenRoutine unser Leben optimieren soll.

Und auch nicht, weil wir glauben, dass jeder Mensch zu dieser UhrZeit aufstehen sollte.

Wir stehen auf, weil wir zum Leben und Lieben da sind.

Einfach so.

Zeit ist unser Reichtum.

Und gerade diese frühen Stunden öffnen uns einen Raum, den wir lieben.

Wir sind ganz im Körper.

Wenn wir zum Bach gehen, sind wir ganz unter uns.

Die Welt ist stiller.

Unser Kopf ist ruhig.

Unser Körper ist unmittelbar.

Die Nacht schwingt noch in uns.

Wir haben Raum und Zeit, uns ganz zu entfalten. 

In den Tag hinein zu wachsen. 

Wir laufen nichts hinterher sondern führen. Uns und unser Leben.

Wir haben Zeit und Raum zu erfahren, was in der Nacht geschehen ist.

Was unser System bewegt hat.

Wo unser Körper weit ist.

Wo er hält.

Wo wir tief in uns sind.

Wo wir uns erst wieder vollständig in unserem Körper niederlassen dürfen.

Nicht irgendwann im Laufe des Tages.

Jetzt.

Bevor wir uns in etwas anderes hineinbewegen.

Unser Morgen ist kein Programm

Von aussen könnte unser Morgen wie ein festes Programm aussehen.

Aufstehen.

In den Bach gehen.

Öl ziehen.

Unter dem Rotlicht wärmen.

Yoga praktizieren.

Channeln.

Frühstück zubereiten.

Essen.

Und doch ist nichts davon jeden Tag gleich.

Der Bach ist nicht gleich.

Unser Körper ist nicht gleich.

Unser Atem ist nicht gleich.

Unser Yoga ist nicht gleich.

Unser Schwingen ist nicht gleich.

Unser MitEinander ist nicht gleich.

Wir sind nicht gleich.

Leben ist nicht gleich. 

Die äussere Form kann sich wiederholen.

Das Leben darin wiederholt sich niemals.

Genau das ist für uns der Unterschied zwischen einer Routine und einem gelebten Rahmen.

Eine Routine wird leer, wenn du sie ausführst, ohne darin zu sein.

Ein gelebter Rahmen ist voller Leben, weil du in jedem Moment neu wahrnimmst.

Vielleicht gehst du heute ruhig in den Bach.

oder dein Körper ist unruhig.

Vielleicht fliesst dein Yoga.

oder du fällst im Baum um.

Vielleicht fühlst du dich eng.

Und das Channeling öffnet eine Tiefe, die an Weite nicht zu übertreffen scheint.

Vielleicht ist während des Frühstücks plötzlich eine matschige ErdBeere auf deinem Teller und zeigt dir eine Resonanz, die du wenige AugenBlicke zuvor noch nicht wahrgenommen hattest.

Funktionieren erkennst du nicht an der äusseren Form

Du kannst um 4.40 Uhr aufstehen und im FunktionsModus sein. 

Du kannst bis mittags schlafen und im FunktionsModus sein.

Du kannst jeden Tag dasselbe tun und darin frei sein.

Du kannst jeden Tag etwas Neues tun und dich in jeder VerÄnderung selbst verlieren.

Die äussere Form sagt nichts darüber aus, ob du lebst.

Sie sagt nichts darüber aus, ob du frei bist.

Sie sagt nichts darüber aus, ob du dich wahrnimmst.

Und genau deshalb geht es in diesem Text und überhaupt in deinem Leben nicht darum, wann du aufstehst.

Es geht nicht darum, ob du einen festen Rahmen hast.

Es geht nicht darum, ob du diszipliniert bist.

Es geht darum, aus welcher Tiefe dein Leben erWächst.

Tust du etwas, weil du es immer so getan hast?

Weil du Angst hast, dass alles auseinanderfällt, sobald du davon abweichst?

Weil du glaubst, richtig sein zu müssen?

Weil du funktionieren willst?

Oder entsteht dein Handeln aus dir?

Aus deinem Schwingen?

Aus deinem FreiSein?

Aus deinem tiefen Wissen, dass dieser Moment genau so dein Leben ist?

Der FunktionsModus kann wunderschön aussehen

Funktionieren sieht nicht immer grau, müde und leer aus.

Es kann wunderschön aussehen.

Gesund.

Bewusst.

Diszipliniert.

Erfolgreich.

Frei.

Du kannst meditieren und funktionieren.

Du kannst Yoga praktizieren und funktionieren.

Du kannst auswandern und funktionieren.

Du kannst reisen und funktionieren.

Du kannst dich gesund ernähren und funktionieren.

Du kannst dein Unternehmen führen, Menschen begleiten und grossartige Worte sprechen.

Und in all dem nicht wirklich da sein.

Denn Funktionieren bedeutet nicht, dass du viel arbeitest.

Es bedeutet auch nicht, dass du einen Rahmen lebst.

Funktionieren beginnt dort, wo dein Handeln nicht aus deinem Sein kommt.

Wo du dich selbst benutzt, um ein Ergebnis zu erreichen.

Wo du dich durch einen Moment bewegst, ohne ihn wirklich zu leben.

Wo du glaubst, dein Leben beginne später.

Nach der Arbeit.

Nach dem Wochenende.

Nach dem Urlaub.

Nach der nächsten Lösung.

Nach deiner Heilung.

Nach dem grossen Wandel.

Und während du wartest, vergeht nicht einfach Zeit.

Du gehst an dir vorbei.

Feiern ist kein HochGefühl

Wenn wir sagen, dass wir unseren Tag feiern, sprechen wir nicht von einem künstlichen HochGefühl.

Nicht davon, dass alles immer leicht ist.

Nicht davon, dass wir jeden Morgen lächeln.

Nicht davon, dass wir Schmerz, Widerstand oder Dunkelheit schönreden.

Feiern bedeutet für uns:

dieser Moment darf vollständig da sein.

Wir gehen nicht an ihm vorbei.

Wir übergehen uns nicht, damit der Ablauf bestehen bleibt.

Wir zerstören den Rahmen nicht, nur weil sich etwas in uns zeigt.

Wir bleiben.

Bei uns.

Wir nehmen wahr.

Wir forschen.

Wir lösen.

Und wir leben aus der daraus erWachsenden Weite weiter.

Vielleicht verschiebt sich dadurch alles.

Vielleicht gar nichts.

Vielleicht stehen wir am nächsten Morgen wieder um 4.40 Uhr auf.

Vielleicht nicht.

Die Wahrheit liegt nicht in der Wiederholung.

Und auch nicht in der Abweichung.

Sie liegt darin, ob wir frei sind.

Der Rahmen ist nicht dein Gefängnis

Vielleicht glaubst du, dein Beruf halte dich fest.

Deine Partnerschaft.

Dein WohnOrt.

Deine Familie.

Dein TagesAblauf.

Deine Verpflichtungen.

Deine Vergangenheit.

Vielleicht stimmt es, dass du etwas verlassen wirst.

Vielleicht wirst du kündigen.

Gehen.

Dich trennen.

Umziehen.

Neu beginnen.

Entscheidend ist nicht, dass du bleibst.

Entscheidend ist nicht, dass du gehst.

Entscheidend ist, ob dein Gehen oder Bleiben aus einem Zwang entsteht.

Solange du gehen musst, um dich frei zu fühlen, bist du nicht frei.

Solange du bleiben musst, um dich sicher zu fühlen, bist du nicht frei.

Sobald der Zwang hinter dem Gehen und Bleiben gelöst ist, kannst du wirklich entscheiden.

Dann ist dein Schritt keine Flucht.

Kein AusBruch.

Keine SelbstZerstörung.

Er ist Ausdruck deines Sein.

Vielleicht gehst du.

Vielleicht bleibst du.

Beides kann dein FreiSein sein.

Du bist der Rahmen

Ein Rahmen kann dich nicht begrenzen, wenn du erkennst, dass du selbst der Rahmen bist, aus dem du auszubrechen versuchst.

Dein äusseres Leben zeigt dir, was du in dir erschaffen hast.

Nicht als Schuld.

Nicht als Strafe.

Als Sichtbarkeit.

Deshalb ist das Bleiben für uns häufig ein guter Anfang.

Nicht als ewiges Aushalten.

Nicht als Aufgeben.

Nicht als VerDrängung.

Sondern als Bereitschaft, genau dort zu forschen, wo dein Leben dir zeigt, was noch nicht frei ist.

Dort, wo du heute bist, hast du dein heutiges Leben erschaffen.

Und genau dort kannst du erfahren, welche Resonanzen, Zwänge, Ängste und VorStellungen darin wirken.

Du musst nicht sofort und als Regel alles zerstören.

Du darfst zuerst sehen.

Fühlen.

Erkennen.

Lösen.

Und aus dieser neuen Weite entsteht ein Schritt, der vorher nicht möglich war.

Vielleicht verändert sich dein ganzes Leben.

Vielleicht verändert sich nur die Art, wie du in ihm bist.

Und manchmal ist genau das die grösste VerÄnderung.

Warum stehen wir also so früh auf?

Weil es aus uns erWachsen ist.

Nicht weil wir einen Plan beschlossen haben.

Nicht weil wir uns eine erfolgreiche MorgenRoutine gebaut haben.

Nicht weil ein fremdes Konzept uns gesagt hat, dass frühes Aufstehen richtig ist.

Wir wachten immer häufiger früh auf.

Wir spürten, dass weiteres Schlafen uns nicht nährte.

Wir standen auf.

Am nächsten Tag wieder.

Und irgendwann war diese UhrZeit kein Vorhaben mehr.

Sie war Ausdruck unseres Leben.

Wir bemerkten:

wir sind wacher.

Weiter.

Mehr im Körper.

Mehr auf der Erde.

Wir laufen dem Tag nicht hinterher.

Wir sind da.

Wir führen uns.

Unser Leben.

Unser Lieben.

Nicht weil 4.40 Uhr eine besondere UhrZeit ist.

Sondern weil diese Form heute unserem Sein entSpricht.

Und wenn sie uns eines Tages nicht mehr entSpricht, wird sie sich mit uns verÄndern.

Nicht aus einem AusBruch.

Aus unserem Wachstum.

Feierst du deinen Tag?

Vielleicht feierst du deinen Tag, indem du früh aufstehst.

Vielleicht indem du schläfst.

Vielleicht indem du einen vertrauten Rahmen lebst.

Vielleicht indem du etwas vollkommen neu machst.

Nicht die Form entscheidet.

Nicht die UhrZeit.

Nicht dein Kalender.

Nicht das Bild, das andere von deinem Leben sehen.

Die Frage ist:

bist du da?

Lebst du diesen Moment?

Oder benutzt du ihn, um zum nächsten zu gelangen?

Folgst du deinem Leben?

Oder erfüllst du einen Zweck?

Bist du frei in dem, was du tust?

Oder brauchst du es, um dich sicher, richtig oder wertVoll zu fühlen?

Ein Fest braucht keinen besonderen Anlass.

Es braucht dein GanzSein.

Dein BerührtSein.

Deine Bereitschaft, nichts von dir auf später zu verschieben.

So feiern wir unseren Tag.

Nicht weil jeder Moment leicht ist.

Sondern weil jeder Moment unser Leben ist.

Und wie ist das mit dir?

Feierst du deinen Tag?

Oder funktionierst du nur?

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