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EisBaden See MenschSein Wasser Körper

EisBaden bringt dir nichts, wenn du deinen Weg damit abkürzen willst.

Du kannst deinen Weg nicht künstlich abkürzen. Weil jeder Schritt zu dir gehört.

EisBaden ist in. Und EisBaden macht keinen Sinn an der Stelle, an der du das EisBaden zu einem bestimmten Zweck machst.

Um stark zu sein. 

Um dich abzuhärten.

Um gesund zu sein. 

Um fit zu sein. 

Um einem anderen zu gefallen. 

Nichts in deinem Leben ist für dich, solange du einen Zweck darin und damit verfolgst. Denn die Kraft, die du aufwendest, ist ver(sch)wendet für den Zweck.

Nichts übrig für dich. Deinen Körper. Dein Sein.

Was wäre wenn dein Leben und Lieben gar keinem bestimmten Zweck folgt?

Wie geht es dir, wenn du einem Impuls folgt, der da ist, ohne ein Ergebnis zu erwarten?

EisBaden ist leicht, wenn du nicht im Körper bist

Du hast nichts vom EisBaden, wenn du dabei nicht im Körper bist.

Mehr noch:

EisBaden kann für dich erstaunlich leicht sein, wenn du noch nie wirklich im Körper warst.

Du gehst hinein.

Du hältst durch.

Du kontrollierst deinen Atem.

Du zählst Sekunden oder Minuten.

Du konzentrierst dich auf dein Ziel, auf den Zweck deiner Handlung.

Du überwindest den ersten, zweiten, dritten Widerstand.

Du steigst wieder heraus.

Und bist stolz.

Vielleicht zurecht.

Denn du hast etwas getan, das viele Menschen niemals tun würden.

So ist EisBaden einfach eine weitere SportArt, mit welcher du deinen Körper unter Beweis stellst. 

Vielleicht um ihn endlich lieben zu können. 

Vielleicht um ihn endlich annehmen zu können. 

Oder einfach vollkommen ohne eine Tiefe in dir, weil alle es tun. 

Und die Frage bleibt und wird immer grösser: Bist du wirklich mit dir, in dir, für dich?

Oder hast du deinen Körper einmal wieder nur benutzt, um etwas zu erreichen?

Diese Frage verändert alles.

Denn zwischen einem Menschen, der Kälte aushält, und einem Menschen, der in der Kälte tief im eigenen Körper bleibt, liegt eine ganze Welt.

Du kannst durch die Kälte gehen und dich dabei vollständig verlassen.

Viele Menschen glauben, im Körper zu sein, weil sie ihren Körper deutlich spüren.

Sie spüren die Kälte.

Das Brennen.

Das Ziehen.

Den Atem.

Das Zittern.

Den Druck.

Doch starke KörperEmpfindungen bedeuten nicht automatisch KörperKontakt.

Du kannst deinen Körper deutlich spüren und ihn gleichzeitig vollkommen verlassen haben.

Du kannst ihn kontrollieren.

Du kannst gegen ihn arbeiten.

Du kannst seine Signale übergehen.

Du kannst dich innerlich hart machen.

Du kannst dich aus deinem Fühlen, aus dem BerührtSein herausziehen und nur noch funktionieren.

Gerade in der Kälte kann das sehr schnell geschehen.

Der Körper meldet:

kalt.

Der Kopf antwortet:

durchhalten.

Der Körper meldet:

eng.

Der Kopf antwortet:

nicht nachgeben.

Der Körper meldet:

ich brauche dich.

Der Kopf antwortet:

ich muss das schaffen.

Und vielleicht schaffst du es.

Vielleicht bleibst du länger als gestern.

Vielleicht beeindruckst du dich selbst.

Vielleicht beeindruckst du andere.

Und trotzdem hast du deinen Körper in diesem Moment nicht tiefer bewohnt.

Du hast ihn geführt, ohne ihn zu hören.

Vielleicht hast du ihn sogar gegen sich selbst geführt.

So oder so ähnlich ist dein Tag. Mit oder ohne EisBad. Nicht dieser eine Tag. Jeder Tag. 

Du lebst dein Leben ohne es wirklich gelebt zu haben. 

Du bist in deinem Körper und bemerkst nicht, dass dieser Körper um dich nicht lebt. 

Weil du nicht lebst. 

Weil das, was du erLebst, nicht aus dir kommt. 

Weil das, was du tust einen bewussten oder unbewussten Zweck erfüllt. 

Woran erkennst du, ob du im Körper bist? Wie wissen wir, dass wir im Körper sind?

Für uns war das ImKörperBleiben besonders im Winter und bei SchneeFall und Eis für lange Zeit eine tiefe ForschungsBewegung.

Nicht weil wir nicht an die Kälte gewöhnt wären.

Nicht weil unser Körper nicht weiss, was ihn erwartet.

Sondern weil Gewöhnung niemals garantiert, dass wir wirklich da sind.

Auch etwas, das du seit vielen Jahren tust, kann zu einem Ablauf werden.

Zu einer Form.

Zu einer Handlung, während dein Kopf längst woanders ist.

Deshalb beginnt unsere Forschung jeden Morgen neu.

Wie betreten wir das Wasser?

Wie reagiert der Atem?

Wird unser Blick eng?

Wollen die Schultern hochziehen?

Spannt sich der Bauch an?

Will der Körper sofort wieder heraus?

Oder ist er still?

Offen?

Weit?

Kann sich der Körper dem Wasser hingeben?

Können wir uns treiben lassen, ohne uns innerlich festzuhalten?

Können wir sein ohne gleich wieder weggehen zu wollen?

Das ImKörperSein zeigt sich für uns nicht darin, dass es keine Reaktion gibt.

Der Körper darf reagieren.

Er darf zittern.

Er darf Spannung zeigen.

Er darf einen Moment brauchen.

Er darf Nein sagen.

Entscheidend ist:

sind wir mit ihm?

Erkennen wir, dass wir dieser Körper sind?

Oder wollen wir seine Reaktion möglichst schnell loswerden?

Hören wir ihn?

Oder warten wir nur darauf, dass er sich unserem Willen unterordnet?

Führen wir ihn?

Oder beherrschen wir ihn?

Wir lassen uns im Körper treiben

Wir gehen nicht einfach in den Bach.

Wir spüren unseren Körper und lassen uns im Körper treiben.

Das ist ein Unterschied.

Der Bach ist klar.

Kalt.

Direkt.

Unbestechlich.

Er nimmt dem Kopf jeden SpielRaum.

Du bist da.

Oder du bist nicht da.

Du atmest.

Oder du hältst fest.

Du öffnest dich.

Oder du kämpfst.

Manchmal wird bereits beim ersten Kontakt sichtbar, wie tief wir in diesem Morgen wirklich in uns sind.

Manchmal braucht es nur einen Fuss im Wasser und der ganze innere Zustand liegt offen.

Da ist Ruhe.

Oder Unruhe.

Da ist Vertrauen.

Oder Kontrolle.

Da ist Weite.

Oder Festhalten.

Da ist ein klares JA!

Oder irgendwo ganz hinten ein inneres Nein, das wir noch nicht wahrgenommen hatten.

Der Bach macht nichts mit uns.

Er legt frei, was bereits da ist.

Und genau darin liegt für uns seine Klarheit.

Kälte ist nicht automatisch Wahrheit

Kälte wird heute oft mit Stärke verbunden.

Mit Disziplin.

Mit WiderstandsFähigkeit.

Mit Gesundheit.

Mit LeistungsKraft.

Mit dem Sieg über den eigenen inneren SchweineHund.

Das kann alles Teil einer Erfahrung sein.

Und trotzdem sagt es noch nichts darüber aus, ob du dich liebst.

Du kannst dich disziplinieren und dich dabei verlieren.

Du kannst dich abhärten und dich dabei von deinem Fühlen abschneiden.

Du kannst jeden Morgen in EisWasser steigen und deinen Körper dennoch nur als Werkzeug behandeln.

Du kannst alles richtig machen und vollständig gegen dich sein.

Kälte ist nicht automatisch Wahrheit.

Sie kann ebenso zum Versteck werden.

Zum neuen Beweis.

Zur neuen Identität.

Zum neuen Feld, in dem du dir und anderen zeigst, wie stark du bist.

Für uns wird Kälte erst dann zum ForschungsRaum, wenn sie uns tiefer in den Körper führt.

Wenn wir nicht kleiner werden.

Nicht härter.

Nicht enger.

Sondern wahrnehmender.

Freier.

Offener.

Klarer.

Und danach?

Die eigentliche Forschung endet für uns nicht mit dem AusSteigen aus dem Bach.

Dort beginnt die nächste Bewegung.

Denn nach der Kälte wird sichtbar, ob unser System wirklich mit uns ist.

Wir gehen zurück ins Haus.

Wir ziehen Öl.

Wir liegen unter dem Rotlicht.

Die Wärme beginnt, unseren Körper zu durchdringen.

Und wieder zeigt sich alles.

Kann ich weich werden?

Kann ich empfangen?

Kann ich mich sofort entspannen?

Kann ich mich nähren lassen?

Kann ich die Wärme in meinen Körper lassen?

Oder hängt mein System noch im Kampf?

Vielleicht ist der Körper längst nicht mehr im kalten Wasser.

Und doch kämpft er weiter.

Der Atem bleibt fest.

Die Muskeln halten.

Der Kopf ist wachsam.

Das System wartet auf die nächste Gefahr.

Dann ist die Kälte zwar vorbei.

Der Kampf ist es nicht.

Viele Menschen können Druck besser empfangen als Wärme

Viele Menschen können Druck aushalten.

Kälte.

Leistung.

Durchhalten.

Sich zusammenreissen.

Sich beweisen.

Weitergehen.

Noch eine Aufgabe.

Noch ein Termin.

Noch ein Ziel.

Noch eine Herausforderung.

Und nennen das Stärke.

Sobald es weich wird, beginnt eine andere Unruhe.

Kann ich einfach liegen?

Kann ich Wärme empfangen, ohne sie verdienen zu müssen?

Kann ich mich nähren lassen, ohne sofort etwas zurückzugeben?

Kann ich geniessen, ohne schon wieder an das Nächste zu denken?

Kann ich aufhören zu funktionieren?

Kann ich mich fallen lassen, ohne mich zu verlieren?

Für manche Menschen ist Kälte viel leichter als Wärme.

Denn Kälte gibt eine klare Aufgabe:

durchhalten.

Wärme gibt keine Aufgabe.

Sie lädt ein.

Sie nährt.

Sie öffnet.

Sie fordert nicht.

Und genau das kann schwer auszuhalten sein.

Wer sich über viele Jahre durch Druck, Leistung und Funktionieren geführt hat, kennt Kampf.

Empfangen, annehmen ist vielleicht vollkommen neu.

Wärme kann ebenso ehrlich sein wie Kälte

Wir wärmen uns nicht unter dem Rotlicht, um die Kälte schnell ungeschehen zu machen.

Wir wollen den Körper nicht reparieren.

Wir wollen nicht möglichst schnell wieder normal werden.

Wir lassen die Kälte nachschwingen.

Wir fühlen den Atem.

Das Blut.

Die Haut.

Das Zittern.

Die Lebendigkeit.

Und dann lassen wir Wärme hinein.

Nicht weil Wärme besser ist als Kälte.

Sondern weil auch Wärme ehrlich sein kann.

Sie zeigt uns, wo unser Körper noch nicht empfangen kann.

Wo wir nicht loslassen.

Wo wir uns selbst noch festhalten.

Wo wir Nährung nur bis zu einem bestimmten Punkt annehmen.

Wo wir glauben, stark bleiben zu müssen.

Wo wir uns nicht erlauben, vollständig weich zu werden.

So wie die Kälte Dunkelheiten freilegt, kann auch Wärme Dunkelheiten sichtbar machen.

Nicht dieselben.

Andere.

Vielleicht noch tiefer verborgene.

Denn wer kämpfen kann, ist nicht frei.

Wer loslassen kann, kommt vielleicht an einen Punkt, an dem nichts mehr zwischen ihm und seinem eigenen Körper steht.

Stärke ohne WeichSein wird hart

Klarheit ohne Nährung wird eng.

Disziplin ohne KörperKontakt wird Kontrolle.

Leben ohne BerührtSein wird zu Sterben.

Für uns gehört beides zusammen.

Der Bach.

Und das Rotlicht.

Die Kälte.

Und die Wärme.

Die Klarheit.

Und das Nähren.

Das Aufwachen.

Und das Ankommen.

Nicht als Gegensatz.

Als GanzSein im Körper.

Im MenschSein.

Im täglichen Leben.

Sein ist keine Bewegung und doch so viel BewegtSein.

Wir wollen nicht nur durch etwas hindurchgehen können.

Wir wollen ebenso empfangen können, was danach da ist.

Nicht nur aushalten.

Auch geniessen.

Nicht nur führen.

Auch hören.

Nicht nur klar sein.

Auch weich.

Nicht nur handeln.

Sein.

So ist es, wenn wir vom verschmelzen der Pole, von der gelebten Verschmelzung der Dualität sprechen. 

Weil wir hier sind, um ganz zu sein. Frei. UnAbhängig. 

Das ist das neue MenschSein und noch so viel mehr.

Veränderung geschieht nicht im DurchGehen. Veränderung geschieht im Sein.

Wir lassen unseren Körper jeden Morgen erfahren, wie schnell VerÄnderung möglich ist.

Noch vor wenigen AugenBlicken war da Kälte.

Vielleicht Enge.

Vielleicht Zittern.

Vielleicht Widerstand.

Und nun ist da Wärme.

Weite.

Nährung.

Entspannung.

Nicht als Flucht vor dem Vorherigen.

Nicht als AusLöschen.

Sondern als nächste Bewegung.

Der Körper erfährt:

nichts bleibt.

Ich kann mich öffnen.

Ich kann mich verÄndern.

Ich kann etwas vollständig fühlen, ohne darin festzustecken.

Ich kann durch Kälte gehen, ohne hart zu werden.

Ich kann Wärme empfangen, ohne mich zu verlieren.

Ich kann mit mir bleiben.

Vielleicht zeigt sich dein MenschSein nicht nur dort, wo du durchgehst.

Vielleicht zeigt es sich genauso dort, wo du danach weich sein und bleiben kannst.

Wo du dich nicht wieder verlässt.

Wo du nicht sofort weiterfunktionierst.

Wo du deinem Körper sagst:

ich höre dich.

Ich fühle dich.

Ich bin mit dir.

Bist du wirklich für deinen Körper?

EisBaden kann dir Türen und Dimensionen öffnen.

Nicht weil EisWasser eine besondere Macht besitzt.

Nicht weil Kälte dich automatisch freier macht.

Nicht weil du etwas geschafft hast, das andere nicht schaffen.

Sondern wenn du durch diese Erfahrung tiefer erkennst:

wie bin ich mit meinem Körper?

Höre ich ihn?

Führe ich ihn?

Kontrolliere ich ihn?

Verlasse ich ihn?

Benutze ich ihn?

Oder bin ich wirklich für ihn?

Und wie ist es nach dem Druck?

Kannst du Wärme wirklich annehmen?

Empfangen?

Geniessen?

Kannst du deinem Körper erlauben, nicht sofort wieder funktionieren zu müssen?

Oder nutzt du die Wärme nur, um nach dem Druck schnell wieder einsatzfähig zu sein?

Aus unserer Erfahrung beginnt GanzSein genau dort:

Wo Kälte und Wärme nicht mehr gegeneinanderstehen.

Sondern miteinander in dir verschmelzen.

Wo Stärke und WeichSein sich nicht ausschliessen.

Sondern sich zu einer Kraft weiten.

Wo du nicht nur durchhältst.

Wo du dich auch halten lässt.

Weil du deine Abhängigkeiten geheilt hast.

Wo dein Körper weiss:

ich werde nicht benutzt.

Ich werde gefühlt.

Ich werde gehört.

Ich werde geführt.

Ich werde genährt.

Ich bin MenschSein.

Weil du dich dem eigenen BerührtSein geöffnet hast. 

Und eine weitere Dimension öffnet sich dort, wo du dich selbst fest und im GanzSein wahrnimmst, dort wo du mit einem anderen Menschen im ZweierSystem schwingst:

Bist du wirklich für dein ZweierSystem?

Denn sobald ihr euch an den Händen haltet, gemeinsam in die Kälte gleitet, gemeinsam im Bach treibt, wird noch tiefer sichtbar, ob du in deinem Körper bleibst.

Ob du dich fühlst.

Ob du dich führst.

Ob du dich verlässt.

Ob du dich anpasst.

Ob du den anderen benutzt, um dich sicherer, stärker oder vollständiger zu fühlen.

Oder ob du im ZweinSamSein bleibst.

Ganz bei dir.

Und dadurch wirklich mit dem anderen.

Gerade im Bach zeigt sich das für uns unmittelbar.

Wir können uns nichts vormachen.

Nicht uns selbst.

Nicht einander.

Die Kälte macht sichtbar, wo jeder von uns steht.

Wo einer festhält.

Wo einer kämpft.

Wo einer sich verliert.

Wo einer führen will.

Wo einer sich führen lässt.

Und ebenso:

Wo wir frei sind.

Wo wir uns spüren, ohne uns voneinander zu trennen.

Wo wir miteinander sind, ohne uns gleichzumachen.

Wo aus zwei ganzen Menschen ein freies ZweierSystem entsteht.

Nicht durch Anpassung.

Nicht durch Abhängigkeit.

Nicht durch die Vorstellung, gemeinsam müsse alles leichter sein.

Sondern durch GanzSein.

Durch Wahrnehmen.

Durch Wahrheit.

Durch das immer tiefere Lösen dessen, was zwischen uns, in uns und durch uns gegen unser Lieben wirkt.

Nirgends erfahren wir klarer als in solchen unmittelbaren KörperMomenten, wo unser ZweierSystem wirklich steht.

Nicht dort, wo wir darüber sprechen.

Sondern dort, wo der Kopf keine Geschichte mehr erzählen kann.

Genau dieser ForschungsRaum ist Teil unserer AusZeit für Paare im September.

Nicht weil ihr gemeinsam EisBaden müsst.

Sondern weil euer ZweierSystem überall sichtbar ist.

In eurem Körper.

In eurem Alltag.

In eurem NäheSein.

In eurem AusWeichen.

In eurem Führen und GeführtWerden.

In eurem Lieben.

Die AusZeit für Paare öffnet den Raum, genau das gemeinsam zu erForschen:

Wo seid ihr wirklich frei?

Wo seid ihr noch gebunden?

Wo seid ihr ZweinSam?

Und wo nennt ihr etwas Lieben, das euch beide noch festhält?

AusZeit für Paare

Es ist wichtig, dass du zu zweit diesen Weg gehst, wenn du eine Partnerschaft lebst. Diese AusZeit lässt euch erfahren, wie gemeinsam ihr seid und wie einsam ihr auch seid. Auch dieses ist eine Brücke. Für das absolute MEHR.

ForschungsReise

Ein exklusives JahresProgramm für Menschen, die trotz äusserem Erfolg eine tiefe innere Erschöpfung spüren. Löse die Blockaden deiner Identität und kehre zurück zu echter mentaler, emotionaler und körperlicher Freiheit. Finde dich in deiner unerschütterlichen Basis und Kraft.

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